In Memoriam: Vor fünf Jahren verstarb Nate Dogg

Als begnadeter Sänger kollaborierte Nate Dogg, der auch als King of G-Funk betitelt wurdebis zu seinem Tode durch einen Schlaganfall vor fünf Jahren mit zahlreichen renommierten Künstlern, darunter neben regelmäßigen Partnern aus Long Beach und Compton auch Fabulous, Ghostface Killah, Mark Ronson, Mos Def oder Eminem.136_1nate_wood

Nate Dogg kam im Bundesstaat Mississippi zur Welt, wo er als Chorsänger einer baptistischen Kirche sein musikalisches Talent ausbildete. Seine Mutter war die Chorleiterin, sein Vater Pastor der Kirche. Als sich Nathaniel Dwayne Hale 14 war trennten sich seine Eltern, es folgte ein Umzug an die Westküste, nach Long Beach, Kalifornien. Mit 17 brach er die Highschool ab und tritt der US Marine bei, der er drei Jahre diente.

Im Anschluss darauf gründete er mit Warren G, (seinem Cousin) Snoop Dogg und Daz Dillinger die Crew 213, deren erste Demo von Dr. Dre auf einer Hausparty gehört wurde. Dr. Dre packte ihn auf „The Chronic“ und die Musikkarriere begannZusammen mit Warren G erschien 1994 „Regulate…G Funk Era“, welches, ebenso wie der darauf zu findende Hit „Regulate“ der größte Erfolg des Sänger ist.

Regulate (1994)

Eminem feat. Nate Dogg:  „Shake That“ (2006)

Be Thankful (1996)

 

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Er ist nicht "Nordisch by Nature" – kam aber durch Samy und EinsZwo zu Hip-Hop. Abseits davon auch gerne Gespräche über die Rettung der Welt, Tesla oder Alan Watts. "They try to blind our vision, but we all God children, we siblings. You my brother, you my kin, fuck the color of your skin."

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