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Die fünf absurdesten Kanye-Tweets von 2018

2018 war bestimmt ein stressiges Jahr für Kanye West. Der Künstler veröffentlichte im letzten Jahr selbst zwei Alben („ye“ und das Kollaboalbum mit Kid Cudi „Kids See Ghosts„) und war bei drei weiteren Alben Executive Producer: Von „Nasir“ von Nas, über „Daytona“ von Pusha T bis hin zu „K.T.S.E.“ von R’n’B-Sängerin Teyana Taylor. Und diese fünf Alben wurden alle innerhalb von nur einem Monat released. Aber der US-Superstar erregte nicht nur durch den musikalischen Output viel Aufmerksamkeit. Immer wieder war sein Name in den Medien zu lesen. Oftmals durch seine Aktivität auf Twitter. Dort gab es zwar schon die letzten Jahre immer wieder typische Kanye-Tweets  zu lesen, aber dieses Jahr kamen zu den eh schon absurden und lustigen Tweets noch einige kontroverse und politische dazu. Lest jetzt hier die fünf absurdesten Kanye West Tweets des Jahres.

Next-Level-Marketing?

Im September kündigte es Kanye erneut an: 2024 will er bei den US-Präsidentsschaftswahlen antreten. „It will be done, I am not going to try.“ Bei seinem Besuch im Oval Office stellte er Donald Trump ein futuristisch aussehendes Flugzeug vor, dass die Boeing-Flugzeuge als Air Force One ablösen soll. Falls er aber Präsident werden sollte, will er es passend zu seiner Brand umbenennen.

i’m lovin‘ it?

Zuerst der absurde Tweet von Ye, dann der Konter von Burger King. Warum von genau dem Mann, der nach Gerüchten kurz vor der ersten Milliarden steht, genau McDonalds das Lieblings-„Restaurant“ ist, bleibt aber offen.

Donald Trump, Kanye West und die „Dragon Energy“

Wahrscheinlich hat man generell schon etwas falsch gemacht, wenn man von Donald Trump auf Twitter als „very cool“ beschrieben wird. Dass Trump es aber ausgerechnet cool findet, dass er und Kanye West Brüder sind und beide Drachen Energie haben sollen, ist dann aber doch noch mal absurder.

Den Zusatzartikel in der Verfassung, der die Sklaverei in den USA verboten hat, wieder abschaffen?

1865 wurde die Sklaverei in den USA abgeschafft. Erst seit 54 Jahren gelten schwarze und weisse Bürger dort als offiziell gleichberechtigt – ein riesiges Problem mit Rassismus gibt es aber immer noch. Also das Antisklavereigesetz jetzt abschaffen? Zugegeben, anscheinend wollte Ye nur den Wortlaut ändern, um Zwangsarbeit in Gefängnissen zu verbieten und so neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das Ganze aber während er eine „Make America Great Again“ trägt und nach der Aussage „slavery was a choice“ ein paar Tage vorher, hat dann doch (zurecht) einen Shitstorm ausgelöst.

It’s just a Prank?

Also alles doch nicht so seine Meinung? Tatsächlich hat der Künstler aber seitdem keine Kontroverse mehr ausgelöst. Die etwas komische zweite Verschiebung kurz vor Release von  „Yandhi“ ist zwar auch echt absurd, aber erinnert dann doch an den Kanye vor 2018.

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