Stadt Köln erstattet Anzeige gegen Farid Bang

Der PR-Gag von Seiten Farid Bangs wird wohl ein Nachspiel haben. Am vergangenem Wochenende wurden in Köln mehrere Brunnen mit roter Lebensmittelfarbe versetzt um das neue Album „Blut“ vom Banger Musik-Oberhaupt zu promoten. Nachdem zuerst nur über die Drahtzieher der Aktion spekuliert wurde, bestätigte das Management von Farid Bang nun, dass es sich um gezielte Promotion handelte.

„Diese Aktion muss angemessen sanktioniert werden. Wir lassen nicht zu, dass jemand auf Kosten der Allgemeinheit eine solche Tat begeht, ohne dass dies Konsequenzen für ihn hätte.“ 

Nun erstattete das Grünflächenamt der Stadt Köln Anzeige gegen Farid Bang. Amtsleiter Manfred Kaune sagt, dass die Aktion sanktioniert werden müsse, da es nicht sein kann, dass jemand auf Kosten der Allgemeinheit so eine Tat begeht. Aufgrund der Aktion musste die Feuerwehr die Brunnen abpumpen und die dem Wasser zugefügten Inhaltsstoffe mussten untersucht werden. Außerdem mussten die Brunnen anschließend gereinigt werden. Scheint so als müsste Farid nun die entstandenen Kosten tragen.

Ob das Guerilla-Marketing nun endgültig Einzug in die Promophasen deutscher Rapper hält?

Farid Bangs „Blut“ bestellen.
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