Die Meinung der Redaktion zu „Love Hotel“ von Yung Hurn

Kaum ein musikalisches Phänomen sorgte in den letzten 18 Monaten für so viel Diskussionsstoff wie Yung Hurn. Mit seinem dadaistischen, verkappten Sprechgesang von vielen Hip-Hop Fans kritisiert, baute der Österreicher dennoch rasend schnell eine Fangemeinde um sich auf und lieferte mit „Bianco“ an der Seite von Rin im letzten Frühjahr schließlich den Hit, auf den sich doch irgendwie fast alle einigen konnten. Auch der Wille, keinen bekannten Weg zu gehen, war dem Wiener schnell anzumerken, so wurde das Jahr 2016 nach nur einer zwei Free-Tapes umfassenden Diskographie mit dem ersten Best-Of beendet. Bevor im Sommer dann das heiß erwartete Debütalbum erscheinen soll, präsentiert Yung Hurn allerdings erst einmal die neue EP „Love Hotel“, die bereits im vergangenen Herbst durch die erste Single angeteasert und maßgeblich in Zusammenarbeit mit Ex-Beatlefield-Hälfte Stickle entstand. Außerdem beteiligt an der Produktion waren HPF-Kumpel Lex Lugner und Bausa. Wir haben uns den Wegbereiter für das erste Album angehört.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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