Swiss und die Anderen – „Große Freiheit“

09Mit „Große Freiheit“ will der Hamburger Swiss seine musikalische Ausrichtung ändern und das fortführen, was er mit der Schwarz Rot Braun EP begonnen hat. Dafür holt er sich erneut die Band Die Anderen ins Boot und kündigt ein Rap-Punk-Crossover an. Ob der „Punkah“ dabei viel richtig macht, haben wir besprochen.

Das sagt die BACKSPIN-GANG!
  • 7/10
    Niko:Eigentlich mehr Crossover als Rap und damit hier schwer einzuordnen. Aber alleine für "Asche zu Staub" muss man hier den Hut ziehen. - 7/10
  • 9/10
    Lara:Crossover-Punk-Rap, sowohl thematisch als auch technisch. Lyrisch sehr hohes Level, die Texte reißen mich total mit! - 9/10
  • 6/10
    Stella:So mancher Text geht wirklich unter die Haut. Zum Punker werde ich aber nicht mehr. - 6/10
  • 6/10
    Daniel:Ich bin positiv überrascht. Der Sound geht gut nach vorne, ist mir persönlich auf Albumlänge jedoch zu anstrengend. Mir gefallen die ruhigen Nummern besser. - 6/10
  • 6/10
    Kristof:Themen- und Musikstilvariationen und die Entwicklung von Swiss im Verlgeich zu früheren Scheiben lassen ein solides Album entstehen. - 6/10
  • 7/10
    Shana:Ich glaube, Swiss ist mit dieser 180 Grad-Genre-Wendung endlich angekommen und fühlt sich pudelwohl als Kontrast zu den Andern - das hört man glücklicherweise auch. - 7/10
  • 7/10
    Elena:Swiss schafft es sich ganz neu zu erfinden und zeigt, dass dieses Punk-Rap-Ding tatsächlich funktionieren kann – geht ins Ohr, kann gern dort bleiben. - 7/10
  • 8/10
    Edoardo:Mit live eingespielten Songs helfen Swiss und die Andern Hip-Hop noch erwachsener zu werden. - 8/10
7/10

Kurzfassung

Die BACKSPIN-GANG ist sich einig, Swiss steht der neue Stil, das erste Album mit Punk-Attitüde funktioniert gut. Das Album kann sich im guten Mittelfeld platzieren.

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Ich kann quasi nur über Musik reden...
Razer

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