Sudden – „Superkräfte“

Sudden, Teil der Band Trailerpark, präsentiert mit Superkräfte sein zweites Soloalbum. Seit seinem Debüt „Romantisches Arschloch“ ist ziemlich viel bei dem Pikatchu-Liebhaber passiert, mittlweiele füllt er mit seinen drei Kollegen die großen Hallen der Republik. Auf den 14 Songs von „Superkräfte“ erfährt man, ob man am Ende nur eine Solo-Version der Musik von Trailerpark serviert bekommt, oder ob Sudden auf dem Album einen neuen Stil zeigt.

Das sagt die BACKSPIN-GANG!
  • 6/10
    Niko: Im Paket sicher stärker als manch Konkurrent, aber irgendwie fasst es mich nicht an. Ich bin offensichtlich nicht Zielgruppe. - 6/10
  • 6/10
    Lara: Lustig, unterhaltend, aber insgesamt viele Level unter dem Trailerpark-Niveau. - 6/10
  • 9/10
    Shana: Total gelungenes Album - gerade der Bruch nach der Hälfte etwa und das Umswitchen von Trailerpark-Sudden hin zu Sudden-persönlich überrascht und fesselt gleichzeitig, ganz groß. - 9/10
  • 8/10
    Niels: Das Trailerpark-Viertel veröffentlich nach langer Zeit ein Konzeptalbum, das aufgeht und den von Sudden gewohnten Humor sowie seine melancholische Seite gelungen auf einen Nenner bringt. - 8/10
  • 8/10
    Elena: Der abrupte Bruch von den Sexy-Ficker-Party-Tracks zu den Sierra-Kidd-Herzschmerz-Songs ist schon sehr krass und wirkt deswegen vielleicht auch etwas unglaubwürdig. Trotzdem ist das Album technisch gut gelungen und (natürlich vor allem die erste Hälfte) macht einfach Spaß! - 8/10
  • 2/10
    Valentin: Musikalisch sowie lyrisch/thematisch komplett platt. Die Songs gehen in das eine Ohr rein, durch das andere wieder raus und das wars. Alles schon zig mal gehört. - 2/10
  • 7/10
    Edoardo: Sudden entgleist mit seinem Verständnis von HipHop dem Hauptfeld und viele Fans stehen sowohl hinter ihm als auch hinter der neuen Platte - 7/10
6.6/10

Kurzfassung

Mir „Superkräfte“ spaltet Sudden die BACKSPIN-GANG, einmal bekommt er beinahe die Höchstwertung, ein anderes Mal beinahe keine Punkte. Am Ende reicht es für eine Platzierung im Mittelfeld.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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