Schwesta Ewa – „Kurwa“

Mit dem Realität Mixtape wirbelte Schwesta Ewa 2012 ordentlich die Rap-Szene durch. Nun, anno 2015, präsentiert die mit Kurwa ihr heißerwartetes Debüt-Album. Das Werk der Frankfurter Ex-Prostituierten, die bei Xatars Label „Alles oder Nix Records“ untergekommen ist, umfasst ganze 20 Tracks.

Das sagt die BACKSPIN-GANG!
  • 7/10
    Niko: Realtalk in der Grund-Definition des Wortes. Ich höre ihr und ihren Geschichten gerne zu, auch wenn es sicherlich stärkere Rapper gibt. - 7/10
  • 8/10
    Lara: Authentischer Straßenrap aus der Sicht einer Frau, die viel gesehen hat. Ich mag Ehrlichkeit. - 8/10
  • 7/10
    Stella: Die wirklich exzellente Beatauswahl bringt sie auf jeden Fall ein Stück nach vorn. Am Ende ist mir das Album etwas zu lang und die Geschichten sind ja auch nicht neu. Trotzdem feier ich den einen oder anderen Track und sie ist und bleibt ‘ne coole Sau. - 7/10
  • 7/10
    Daniel: Ewa beweist einen stilsicheren Beat-Geschmack. Inhaltlich hätte ich mir noch mehr Tiefgang gewünscht. Da ist noch Luft nach oben. Trotzdem ein vorzeigbares Debüt. - 7/10
  • 7/10
    Kristof: Ewa beweist einen stilsicheren Beat-Geschmack. Inhaltlich hätte ich mir noch mehr Tiefgang gewünscht. Da ist noch Luft nach oben. Trotzdem ein vorzeigbares Debüt. - 7/10
  • 8/10
    Shana: Obwohl ich mir thematisch etwas mehr Variation und ein paar ausgefallenere Beats gewünscht hätte, kann man Ewa ihr solides Debütwerk keinesfalls absprechen. - 8/10
  • 8/10
    Elena: Abwechslung ist zwar was anderes, aber mehr Realness geht ja wohl kaum, Kurwa! - 8/10
  • 7/10
    Valentin: Auf jeden Fall ist eine deutliche Weiterentwicklung bemerkbar, was sie als Artist angeht.Starke Tracks drauf. Würde mir aber dennoch mehr Tietgang bei einigen Storytellern wünschen. - 7/10
  • 8/10
    Edoardo: Das Gegengewicht zum Zuhälterrap - Die authentischste aller Storys aus dem Milleu. - 8/10
7.5/10

Kurzfassung

Die BACKSPIN-GANG ist sich einig. Ein soldes Debüt Ewas, das, wie von Seiten Alles oder Nix gewohnt sehr autenthisch wirkt.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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