Die Meinung der Redaktion zu „Dear Annie“ von Rejjie Snow

Debütalben und Perfektionismus, eine ewige Geschichte, die schon oft genug Hypes verpuffen ließ. Und rund um die erste EP „Rejovich“ des Iren Rejjie Snow kann man durchaus von einem Hype sprechen. Ein Hype der irgendwann wieder verpuffet. Nur logisch, wenn man stolze vier Jahre komplett in der Versenkung verschwindet. 2017 dann ein neues Lebenszeichen, ein Mixtape und das Versprechen, dass das erste Album des in Dublin aufgewachsenen Rappers tatsächlich bald erscheinen solle. Und er hielt Wort. Nachdem erste Vorgschmäcker in EP-Form auf die Fans losgelassen wurden, gab es iemlich pünktlich rund um den Valentinstag er die erste LP zu hören. Ein Album über verflossene Lieben. Zusammengehalten werden die Geschichten, die er auf den insgesamt 20 Anspielstationen auf verträumtem Neo-Soul-Boom-Bap erzählt, von einem immer wieder eingeschnittenen Interview. Wieder ein Konzept-Debüt also. Wir haben besprochenen, ob sich das Warten gelohnt hat. 

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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