Prinz Porno – „pp=mc2“

Nach acht Jahren Untergrund-Abstinez tritt Friedrich Kautz erneut als Prinz Porno in Erscheinung. Die Frage ist, ob er an an den alten Stil anknüpfen kann, oder ob man doch nur ein Prinz Pi Album bekommt.

  • 8/10
    Niko: Es ist unmöglich, den Porno-Vibe von vor 10 Jahren wieder genauso hinzubekommen, aber der Prinz schafft es, ihn in die Neuzeit zu bringen. - 8/10
  • 7/10
    Lara: Friedrichs härtere Seite, trotzdem textlich sehr anspruchsvoll. - 7/10
  • 6/10
    Stella: Ich war nie Prinz Porno Fan, geschweige denn von Prinz Pi. Das Album haut mich jetzt immer noch nicht vom Hocker, aber Kompliment an die Beats, die sind fett. - 6/10
  • 8/10
    Daniel: Die Mischung aus Eloquenz und Ignoranz steht Porno gut. Das Rad wird hier zwar nicht neu erfunden, dennoch ein rundum solides Album. - 8/10
  • 8/10
    Kristof: 90er und Eastcoast statt Trap! Auch Prinz Porno huldigt die alten Zeiten und kommt nahezu an das Niveau von damals heran. Zudem Kollegah als Feature gewonnen. Hut ab! - 8/10
  • 10/10
    Shana: Puh, ich bin richtig erleichtert, dass meine als eingefleischter Prinz Porno Fan haushohen Erwartungen auch hier, besonders mit Dingern wie dem 15-minütigen„Dschungelabenteuer“ mit Kollegah, meilenweit übertroffen wurden. - 10/10
  • 10/10
    Elena: Danke Friedrich, du hast es wirklich geschafft Prinz Porno authentisch ins Jahr 2015 zu bringen, ich bin erleichtert! - 10/10
  • 7/10
    Valentin: Bringt den alten Style wieder recht solide rüber, Beats sind schön oldschool, dennoch plätschert eine Hand voll Tracks leider an mir vorbei. - 7/10
  • 10/10
    Edoardo: Prinz Porno entwickelt mit pp=mc2 die Formel zur Rappertivitätstheorie. - 10/10
  • 8/10
    Yannick: Verliert auch nach einer so langen Pause und Ausflügen in den Mainstream kaum an Atenthizität. Hut ab! - 8/10
8.2/10

Kurzfassung

Auch bei der BACKSPIN-GANG besteht kaum Zweifel, pp=mc2 ist eine gebührende Rückkehr für Kreuzbergs Untergrund-Urgestein.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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