Die Meinung der Redaktion zu „Arrivé“ von Mortel

Der Weg von Trier rüber nach Frankreich ist nicht weit. Kaum verwunderlich also, dass Mortel schnell eine Liebe zur Ästhetik der Nachbarn entwickelt. Und so wird das französische Wort für tödlich schnell zum Künstlernamen, eine Verbindung zur von Booba gegründeten Marke Ünküt geknüpft und mit dem ersten Mixtape „Wesh“ gezeigt, dass auch die deutsche Sprache sich nicht hinter der Ästhetik der Nachbarn einzuordnen braucht. Mittlerweile führt er ein eigenes Label, die Racaille Music Group, der Nachfolger zum ersten Tape trägt mit „Racaille“ (fka „Wesh Wesh“) ebenfalls den Titel seines Unternehmens. Und tatsächlich trat mit dem zweiten Mixtape der versprochene Hype, den das erste Free-Release erwartbar machte, ein. Auf der Platte fanden sich Größen wie Fler, Sido, Azad und Massiv gleichermaßen wie weitere Jungtalente a’la Marvin Game oder Nimo wieder. Der logische Folgeschritt: Ein Debütalbum. Natürlich wieder mit französischem Titel, natürlich wieder mit erlesenen Gästen bestückt – in Trier scheint man connecten verstanden zu haben. Wir haben „Arrivé“ besprochen. 

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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