Die Meinung der Redaktion zu „Hart fragil“ von Lary

Mit schwermütiger Pop-Musik hat man es in Deutschland nicht unbedingt leicht. Schon mit dem Debütalbum „FutureDeutscheWelle“, das noch beim Chimperator-Sub Department Musik erschienen, positionierte sich die Wahl-Berlinerin Lary zwischen düster wabernden Synths und dem Abgrund gebrochner Herzen abseits von Air-Play-Garanten. Mittlerweile ist sie im Artist-Roster von Max Mönster bei Universal Urban untergekommen – nach dem Platin-Hit „So wie du bist“ mit Jetzt-Labelpartner MoTrip eigentlich gar nicht so verwunderlich. Und insgesamt vier volle Jahre musste man auf den Nachfolger des Debüts warten. Im Pop-Business eine halbe Ewigkeit. Ins Studio ging es dafür erneut mit den Beatgees, die auch am ersten Album werkelten ins Studio. Das Ergebnis heißt „Hart fragil“, löst sich weitestgehend von den drückenden Synth-Flächen des Erstlings und wartet mit Features von Serious Klein und MoTrip auf. Wir haben „Hart fragil“ besprochen.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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