Kurdo – „Almaz“

Straßenrap Hoffnung Kurdo präsenteirt das erste Release auf seinem eigenen Label „Almaz Musiq„. Das zweite Album des Heidelbergers trägt den Tiel Almaz.

Das sagt die BACKSPIN-GANG!
  • 7/10
    Niko: Kurdo ist beeindruckend. Er verkörpert für den Typ Rapper, der wirklich einen „Fick“ auf Alles und Jeden gibt. Das macht seine Musik rau und direkt. - 7/10
  • 3/10
    Lara: Einfach nicht mein Ding. Also so gar nicht. Als Instrumentals vielleicht, die Beats gehen klar. - 3/10
  • 4/10
    Stella: Zu viele Fremdwörter! Hat mich auch vom Gesamteindruck gar nicht berührt. - 4/10
  • 7/10
    Daniel: Ich mag die Fülle an Fremdwörtern und die orientalisch angehauchten Beats. Einige Hooks sind für meinen Geschmack zu R'n'B-lastig. Ansonsten liefert Kurdo ein gutes zweites Album - 7/10
  • 3/10
    Shana: ür mich schafft es Kurdo mit dem Album leider nicht, sich aus der mittlerweile zugegeben ziemlich gut aufgestellten deutschen Straßenrap-Szene abzuheben. - 3/10
  • 4/10
    Elena: Von den erzählten Geschichten und der übermittelten Atmosphäre her sicherlich interessant, aber leider überhaupt nicht die Art von Rap, für die mein Herz schlägt. - 4/10
  • 6/10
    Edoardo: Die orientalischen Beats positionieren Kurdo, lyrisch bleibt aber zu wenig hängen - 6/10
4.9/10

Kurzfassung

Beim zweiten Werk von Kurdo gehen die Meinungen der BACKSPIN-GANG weit asueinander, insgesamt reicht es leider für eine überdurchschnittliche Wertung.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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