Die Meinung der Redaktion zu „Stokkholm“ von Kex Kuhl

Eine beträchtliche Zahl junger Rapper fand rund um den ersten Dekaden-Wechsel dieses Millenniums ein Sprungbrett im VBT und anderen Online-Battle-Portalen. Einige verblieben im Anschluss bei der Kerndisziplin, dem verbalen Kräftemessen, andere wagten den Weg hin zum Album-Artist. Kex Kuhl hat sich für den zweiten Weg entschieden. Fünf Jahre nach den ersten Achtungserfolgen in Battles und zwei ebenfalls attackierfreudige EPs später steht mit „Stokkholm“ das erste Album in den Regalen und dreht die Diskographie des Augsburg auf Links. Denn die Platte hat wenig vom flexenden Rapper, mehr vom introvertierten Rap-Rock-Künstler. Auf oft zurückhaltenden Gitarren reflektiert Kex Kuhl Tiefpunkte seines Lebens, mal rappend, mal singend, mal gesprochen. Features braucht der Seelen-Strip natürlich auch keine. Wir haben die LP besprochen. 

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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