Die Meinung der Redaktion zu „Kids See Ghosts“ von Kanye West und Kid Cudi

Kanye die Dritte. Nach der viel diskutierten Soloplatte und der von Kritikern heiß gehandelten Pusha-T LP „Daytona“ lieferte Kanye zur Halbzeit seiner G.O.O.D. Season das wohl am längsten erwartete wie angeteaste Projekt der erwarteten fünf Alben: Das Projekt mit Kid Cudi als Supergroup Kids See Ghosts. Das ebenfalls sieben Song starke Album fand bereits vor über einem Jahr im Zuge eines gemeinsamen Japan-Trips des Duos Erwähnung und steht, ähnlich wie schon Kanyes achtes Album „Ye“ besonders im Zeichen mentaler Erkrankungen. Im Herbst 2016 wagte Kid Cudi einen mutigen Schritt und machte seine Selbsteinweisung in eine psychiatrische Klinik öffentlich. Die Gründe: Depression und Selbstmordgedanken. Nur wenige Wochen später bricht Kanye West bei einem Auftritt in Sacramento ebenfalls zusammen, wütet minutenlang auf der Bühne und muss im Anschluss Auftritt wie Tour abbrechen. Den Kampf, den beide mit sich selbst zu kämpfen hatten, arbeiten sie nun in dem Projekt – übrigens der ersten Zusammenarbeit auf Albumlänge nach über zehn Jahren der Arbeitspartnerschaft – gemeinsam auf. Wir haben das selbstbetitelte Debüt als Duo besprochen. 

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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