Die Meinung der Redaktion zu „Wrld on Drugs“ von Juice Wrld und Future

Juice Wrld gehört zu den spannendsten Newcomern des Jahres, landete 2017 mit „Luicid Dreams“ einen traurigen Hit auf der Basis eines Sting-Songs und setzt sich durch seinen reflektierten Umgang mit Drogen, psychischen Krankheiten und Liebe genau wie seinem Genre-fremden Einflüssen von zahlreichen Vertretern seiner Generation ab. Nach dem Debütalbum im Sommer folgt jetzt schon ein Nachfolger, der ihm gleich noch mehr Prestige einbringen sollte. Denn an seiner Seite steht Future, der auf den 16 Kollabosongs unter anderem Freunde wie Nicki Minaj, Young Thug oder Lil Wayne mitbringt. Produziert wurde das erste gemeinsame Tape der beiden Rapper aus Atlanta größtenteils von Wheezy. Wir haben „Wrld on Drugs“ besprochen.

Juice Wrld und Future – „Wrld on Drugs“ kaufen

 

Das sagt die BACKSPIN Gang!
  • 7/10
    Léon: "Für Juice Wrld Verhältnisse ist mir das Ganze ein wenig zu oberflächlich, unauthentisch und monothematisch. Wahrscheinlich auch zu Future-lastig, was das Album zu überladen wirken lässt, den Vibe aber keinesfalls gänzlich killt." - 7/10
  • 6/10
    Lukas G.: "Für mich ein angenehmes Album, um nebenbei zu hören. Allerdings zu unspektakulär, um es in meine Mediathek aufzunehmen." - 6/10
  • 7/10
    Lukas R.: "Super spannende Kombination die leider zu gleichen Teilen neue Visionen bringt und in den alten, langweilig gewordenen Trapfilm verfällt. Juice Wrld definitiv der interessantere Artist." - 7/10
  • 7/10
    Jakob: "Coole Songs wechseln sich mit Füllern ab, dazu harmonieren Future und Juice Wrld mal besser, mal schlechter zusammen. Trotzdem interessant." - 7/10
  • 5/10
    Yannick Haf.:"Wrld On Drugs ist ein profilloser Schnellschuss, auf dem Juice Wrld und Future deutlich mehr hätten liefern können. Durchschnittliche Langeweile auf dem ganzen Album." - 5/10
  • 6/10
    Daniel: "Nicht schlecht, aber unspektakulär: Die beiden Künstler harmonieren nur auf einigen wenigen Songs wirklich gut, dabei entstehen dann aber Highlights, die beim Hören Spaß machen." - 6/10
  • 5/10
    Yannick Han.: "Einzelne, lichte Momente ('Realer N Realer', 'Transformer') reihen sich an (zu) viele durchschnittliche Tracks. Trap-Liebhaber kommen hier auf ihre Kosten, der Rest sieht sich mit inhaltslosem Singsang konfrontiert." - 5/10
  • 7/10
    Marvin: "Hätte mir von dem Album mehr erhofft, allerdings ist es definitiv ein guter Einstand in die Welt der A-List-Rapper für Juice Wrld. Future auf ein paar Tracks sehr stark, auf andere hinkt er hinterher." - 7/10
  • 6/10
    Alexios: "Kommt auf die '2018 Ami-Trap- Einheitsbrei'-Playlist und wird dann mal zum Vortrinken mit den Jungs angemacht. Sehe hier nichts was noch flashen sollte, stört aber auch nicht im Hintergrund. Besonders nicht 'Fine China'." - 6/10
  • 6/10
    Laura: "Eine spannende Kollaboration auf jeden Fall! Trotz der unterschiedlichen Persönlichkeiten der beiden stimmt die Chemie und verhindert, dass Monotonie aufkommt. Dennoch finde ich die Platte mit 16 Tracks doch schon ziemlich langatmig und hätte mir hier eher die Würze in der Kürze gewünscht. Nichts desto trotz gibt es einige voll gute songs und deswegen ist die Platte immer noch okay." - 6/10
  • 5/10
    Yannick W.: "Mag Beide eigentlich gern, wirklich hooken kann mich das Tape aber nicht. Vielen Songs fehlt Esprit." - 5/10
6.1/10

Summary

„Wrld on Drugs“ kann zwar mit einigen Hits und einer spannenden Kollabo aufwarten, ist um den hohen Erwartungen standzuhalten allerdings nicht konstant oder kompakt genug

Sag uns deine Meinung. "Wrld on Drugs" auf einer Skala von 1 bis 10.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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