Dú Maroc – „Intravenös“

Mit seinem dritten Album „Intravenös“ meldet sich der Frankfurter nach rund 3 Jahren mit ganzen 20 Tracks wieder auf der Bildfläche zurück. Hierfür hat er sich unteranderem Manuellsen, Mosh36 und Kurdo zur Unterstützung geholt.

Das sagt die BACKSPIN-GANG!
  • 6/10
    Niko: Ich mag sein Engagement für Kinder und Jugendliche. Dann versprüht seine Musik auch diesen Spirit des Aufbruchs. Für einen dauerhaften Konsum ist es mir aber zu wenig. - 6/10
  • 6/10
    Lara: Von starken inhaltsvollen Tracks ("Verliebt in die Augen einer Schlange") bis zu übernommenen (unpassenden) Melodien ("Dior Mascara"/"Desolée") alles dabei. Die oft falsche Grammatik wirft mich total raus… Schade. - 6/10
  • 5/10
    Stella: Ich werde nicht wirklich warm mit der Platte. Es ist kein Track dabei, der zum weiterhören animiert. - 5/10
  • 3/10
    Shana: Ernsthaft: Wieso produziert man ein Album mit 20 Tracks, wenn man nichts weltbewegendes zu erzählen hat? - 3/10
  • 5/10
    Elena: Authentischer Typ mit heftiger Stimme. Das Album konnte mich aber leider nicht wirklich mitreißen. - 5/10
  • 5/10
    Edoardo: Du Maroc liefert ab und muss das nächste Release vorallem am Wiedererkennungswert arbeiten - 5/10
5/10

Kurzfassung

Die BACKSPIN-GANG ist sich ziemlich einig, da ist noch Luft nach oben, Du Maroc.

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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