Die Meinung der Redaktion zu „Die Farbe von Wasser“ von Curse

Irgendwie war Curse schon immer ein leichtes Opfer für Gegenwind. Als ein Rapper, der zum einen mit der deutschen Old-School verbandelt war und dabei gleichzeitig die Grenzen des sich oft durch seine Härte definierenden Rap in den 2000ern in Richtung Reflexion und Emotionalität aufzuweichen versuchte, stürzte man sich als junger Wilder gern auf den schon in seinen 20ern als „alten Mann“ angesehenen Minder. Seit dieser Zeit sind nun über zehn Jahre vergangen, Curse legte eine Pause ein, die ihn mit seiner Rückkehr nicht weniger zur Zielscheibe machte, ließ sich aber nie von seinem Weg abbringen. Mittlerweile neben der musikalischen Tätigkeit auch als ausgebildeter systemischer Coach aktiv, gibt es parallel zum neuen Album, das unter anderem in Zusammenarbeit mit den Hitnapperz aus Curse‚ Heimatstadt Minden entstand, auch das erste Buch von ihm zu lesen. Ziel dessen: Finde dich selbst. Und genau so soll auch die neue Curse Platte klingen. Wir haben besprochen ob „Die Farbe von Wasser“ wirklich die Essenz, den Sound, das Selbst von Curse‚ Musik widerspiegelt. 

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Yannick ist seit August 2015 Teil der BACKSPIN-Redaktion. Er kümmert sich um alles was mit Reviews und Kritik zu tun hat und studiert nebenbei noch Populäre Musik. Für Hip-Hop verzichtet er also auch mal auf seinen Schlaf - 'cause sleep is the cousin of death.

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