Capkekz – „Capoera“

Das ehemalige German-Dream-Signing präsentiert mit „Capoera“ seinen dritten Solo-Langspieler. Mit 20 Tracks meldet Capkekz sich nun aus seiner neuen Labelheimat, Al-Gears „Milfhunter Records“ zurück.

Das sagt die BACKSPIN-GANG!
  • 4/10
    Niko: Noch ein Comeback. Durchaus mit ein paar Höhen, aber insgesamt mir zu austauschbar auf Entertainment-Ebene. - 4/10
  • 4/10
    Lara: Whiskey-Stimme und fette Beats gefallen. Französisch-deutsches Feature gefällt! Mehr leider nicht. - 4/10
  • 4/10
    Stella: Seine Stimme ist mir auf Dauer zu anstrengend. Skip ich nicht weg, würd ich aber auch nicht kaufen. - 4/10
  • 6/10
    Daniel: Platte mit Licht und Schatten. Capkekz lässt die klare Linie vermissen und auf mich wirkt das Album unrund. Immerhin sind die Instrumentals und die Hooks abwechslungsreich. - 6/10
  • 4/10
    Kristof: Für mich passt die Mischung aus Straßenrap, gelegentlichen Gesangsparts und Songs mit orientalischem Touch einfach nicht zusammen. Außerdem komme ich auf die krächzende Stimme nicht klar. - 4/10
  • 3/10
    Shana: Ich schiebe es einfach auf den Wechsel von Eko Fresh zu Al-Gear, dass die Platte nicht an „Cap der Hoffnung“ herankommt und mir nicht ins Ohr geht, ok? - 3/10
  • 2/10
    Elena: Dinge, die an diesem Album zu wünschen übrig lassen: Texte, Flow, Produktion – aber hey, die Featuregäste kann man sich geben! - 2/10
  • 7/10
    Edoardo: Capkekz' eiserne Stimme reibt und reimt sich an die Spitze von Milfhunter Records. - 7/10
4.2/10

Kurzfassung

Die BACKSPIN-GANG ist sich nahezu einig, Capkekz verpasst mit Capoera das gelungene Comeback ein wenig.

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