Animus – „Purpur“

Animus machte in der jüngeren Vergangenheit besonders durch seinen Zwist mit Fler von sich reden. Nun präsentiert er mit „Purpur“ das zweite Album nach dem Weggang vom Berliner Label Maskulin.

Das sagt die BACKSPIN-GANG!
  • 6/10
    Niko: Wenn man diesen breitschultrigen Kerl sieht, würde man solche Musik nicht erwarten... - 6/10
  • 6/10
    Lara: Melancholisch, voller Herzschmerz, mir nicht authentisch genug. Harte Schale, weicher Kern…? Ich nehm's ihm nicht ab. - 6/10
  • 7/10
    Shana: Juhu: Männer, die offen mit Gefühlen umgehen und sich lyrisch zeitgleich auf ganz hohem Niveau bewegen! - 7/10
  • 6/10
    Niels: Trotz einem inhaltlich in sich durchaus stimmigen Album bleibt beim Durchhören der LP nur wenig hängen. - 6/10
  • 5/10
    Elena: Klar, das Album ist ein rundum harmonisches Werk, aber leider ist mir beim Durchhören kein Track im Kopf geblieben. Alles sehr ähnlich, alles sehr eintönig. - 5/10
  • 4/10
    Valentin: Catched mich seit DSDS nicht mehr, kommt irgendwie aufgesetzt und viel zu kitschig rüber. Seinen weiblichen Fans wird's jedoch bestimmt gefallen. - 4/10
  • 5/10
    Edoardo: Die Beats und Beats klingen nach Rap-Fliessbandarbeit. Das Album berührt nicht. - 5/10
5.6/10

Kurzfassung

Für eine Top-Positionierung reicht es für Animus bei der BACKSPIN-GANG nicht, „Purpur“ positioniert sich im Mittelfeld.

The following two tabs change content below.
Ich kann quasi nur über Musik reden...
Razer

Erzähl Digger, erzähl

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.