BACKSPIN Mag #106

5.00

17 vorrätig

Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

Nun, da der Sommer im Norden endlich ein zumindest kleines Stelldichein gibt, liefern wir euch neuen Lesestoff: BACKSPIN 106 – auch für den Genuss im Freien bestens geeignet.

Natürlich haben wir den in Ausgabe # 105 erfolgreich eingeschlagenen Weg weiterverfolgt und Texte und Interviews abgedruckt, die an kurzfristigen Internet-Hypes vorbei gehen und eher etwas für die Ewigkeit sind.

So zogen wir unseren Hut dieses Mal vor MC Rene, der seine Wohnung gekündigt und darauf ein Jahr mit der Bahncard 100 das Land auf Schienen bereist hat.

Einen Blick in die Vergangenheit geworfen haben wir mit Afrob, der in den 90ern übrigens mal Back-Up-Rapper von MC Rene war. Ihm stellten wir die Fragen: Wie war das noch mal, als du mit Ferris MC „Reimemonster“ aufgenommen hast? Und natürlich erhielten wir einige sehr interessante Antworten von Robbe – oder wusstet ihr, dass damals auch Harris unbedingt auf den Track mit rauf wollte?

Den größten Platz im Heft haben wir dieses Mal Samy Deluxe zuteil werden lassen. Unter anderem konfrontierten wir ihn mit 13 Stücken aus seiner Diskografie und wollten wissen, was er heute über sie denkt. Dazu haben wir seine neue LP als „Album der Ausgabe“ in einer etwas größeren Runde diskutiert…

Von der anderen Seite des Atlantiks ist dieses Mal Cold 187um aka Big Hutch im Programm. Der Neffe des Motown-Stars Wille Hutch gilt als Erfinder des G-Funk und behauptet obendrein, dass er auch in Sachen Rap einen der ganz Großen beeinflusst habe.

Die 50 Fragen gingen in Ausgabe # 106 zudem an Megaloh.

In Sachen Trainbombing stellte sich Kelt unseren Fragen. Er ist und bleibt eben ein Mann, der nicht lange fackelt…

Etwas mehr arty geht es hingegen bei Rookie zu, den wir ebenfalls ins Visier genommen haben.

Die B-Boys können sich auf eine Diskussion zum Thema „Breakdance Bundesliga“ freuen, die wir mit verschiedenen B-Boys geführt haben. Darüber hinaus gibt es ein Portrait über Nikeata Thompson.

Flankiert wird wie immer alles von einer Menge lesenswerter Rubriken, Artikeln und Interviews. Nicht zu vergessen sind die großartigen Fotos, die die eben angesprochenen Geschichten illustrieren.