Review: „Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 4“

Letztens hatte ich mal wieder ’ne Recording Session mit meinem guten Freund Jakob von Swiss & Die Andern. Irgendwie haben wir an dem Tag nicht wirklich was hinbekommen und ich verspürte das Gefühl, ihm mal ordentlich auf die Fresse zu prügeln. Natürlich nur virtuell versteht sich. Was bietet sich da besser an als mit Jakob in einen ultimativen Ninja Sturm zu huschen.

Nachdem wir uns für einen Freien Kampf – Mann gegen Mann – entschieden hatten, durften wir schon aus einem Menü unter etlichen Kämpfern auswählen. Ich tippe mal so an die 100 stehen einem da zur Verfügung. Einige von den Jungs & Mädels gibt es mehrmals mit verschiedenen Skills und Outfits. Man weiss es nicht genau, ehrlich gesagt. Bei anderen Kämpfern kann man noch so ’ne Art Kampfstil wählen bevor man dann zu den Schauplätzen wechselt, wo einem dann 40 sehr geil gestaltete Kampfstätten zur Wahl stehen.

Jakob gestand noch kurz vor der Prügelei, dass er noch nie so der große Zocker war und sich nicht daran erinner könnte, wann er das letzte mal ein Paddle in der Hand hielt. Da meinte ich nur zu ihm: „Diggy! Einfach drücken wie ein Bekloppter, dann wird das schon“.

Das Spiel beeindruckt durch geile Farben und Special FX`s. Man fliegt durch die Luft, prügelt nach allen Regeln der Kunst hart auf den Gegner ein und kann einige sehr interessante Super Combos ansetzen. Ich kann mich erinnern, dass Jakob mir mit einer Frau immer wieder mies Bratpfanne gegeben hat. Wir hatten auf jeden Fall ’ne Menge Spaß mit den verschiedenen Charakteren und den Tag haben wir dann keine Musik mehr gemacht.

Desweiteren gibt es in dem Spiel noch einen Story Modus, in dem man mit dem Hauptdarsteller Ninja Naruto Uzumaki ein riesiges Abenteuer erleben darf. Eine Mischung aus Film und Kampfszenen. Nachdem man das abgeschlossen hat, könnte man im Abenteuer Modus einzelne Sequenzen der Story noch einmal nachspielen. Wer sich lieber online mit dem Rest der Welt zofft, hat auch hier die Möglichkeit dazu.

Mein Fazit zu dem Spiel lautet: Geil! Mit einem Freund oder mehreren Leuten macht das Spiel super Spaß und man lacht sich manchmal darüber tot, mit welchen Moves man seinen Gegnern die Masken massieren kann.

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Die Hamburger Produzenten-Legende Sleepwalker zeichnet nicht nur verantwortlich für mit Gold oder Platin ausgezeichnete Rap-Hits wie “Weck mich auf” (Samy Deluxe) oder “Die Zukunft trägt meinen Namen” (Xavas). In seinem Studio testet er für BACKSPIN auch – wenn er nicht gerade mit Aufnahmen für oder Mischen von Swiss-Produktionen beschäftigt ist – relevantes Equipment für Hip-Hop-Producer und schreibt darüber.

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