Review: „Grid“ (PS4)

Codemasters bringt man in Sachen Rennspielen wahrscheinlich zuerst mit „F1“ oder der „Dirt“– Reihe in Verbindung und nicht unbedingt sofort mit „Grid“. Wahrscheinlich weil es davon deutlich weniger Teile gibt und man es dadurch einfach nicht so auf dem Sender hat. Ich hab mir den vierten Teil, der aber nur „Grid“ betitelt wurde, Mal angeschaut.

Fazit

„Grid“ mag auf ersten Blick wie eine Simulation aussehen, aber das will es gar nicht sein. Es findet zwar größtenteils mit realen Autos auf echten Rennstrecken statt, aber hier wird nicht jeder Blechkontakt gleich mit einem Dreher, Sperren oder ähnlichem bestraft. Rempler und Schieber sind wahrscheinlich sogar eher gewollt, weil sonst das Rivalen System nicht so viel Sinn machen würde. Wenn ihr einen bestimmten Fahrer zu oft sein Auto verschönert, dann hat er irgendwann genug und wird zu eurem Rivalen und hat es auf euch abgesehen. Das fällt allerdings nur etwas ins Gewicht, weil Eure Konkurrenz eh schon sehr wettkampflustig unterwegs ist, sich in Lücken drängelt, schiebt etc.

„Grid“ ist ein spaßiges Rennspiel für alle die keine Lust haben sich ewig lange in ultrarealitische Rennsimulationen einarbeiten zu müssen, sondern einfach Bock haben ein paar schnelle Runden zu drehen, im Look einer Simulation mit einer deutlich eingängigeren Steuerung.

 

 

 

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Ich hatte irre Visionen, während ich schlief: »Als wären nur noch Dope MCs im Radio aktiv!«. Hip-Hop ist wie Pizza, auch schlecht noch recht beliebt. Aber was auch immer ich anpranger' Ich bleib' doch nur Dein Handlanger, weil, ich lebe diesen Blödsinn und geh' darin auf wie Lötzinn! Du musst Hip-Hop lieben als wärst du immer nur Fan geblieben.

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