Rapalben als Box-Sets – Wieso und wer hat’s erfunden?

Der Journalist Falk Schacht hat auf dem diesjährigen Reeperbahn Festival zu der Diskussionsrunde „Kuck auf mein Business – Wie man deutschen Hip Hop zu Geld macht“ geladen. Mit dabei war weitere geballte Deutschrap-Kompetenz: Kristof Jansen (Label Manager & A&R Deutschrap beim Label Groove Attack), Ramin Bozorgzadeh (Director Chapter ONE – Urban Repertoire & Distribution Development) und Fritz Krings (Director/ Boardmember, Peripherique Records / VUT).

Im BACKSPIN CUT kommt ein oft-diskutiertes Thema zur Sprache; Deutsche Rapper, die ihre Alben neben der klassischen CD als Bundle mit T-Shirt, Poster, Autogrammkarte oder anderen Specials als Boxen anbieten.


Mehr Infos zu dem Pannel:

https://www.reeperbahnfestival.com/de/konferenz/kuck-auf-mein-business 

Hier findet ihr den im Video angesprochenen Kommentar auf rap.de:

http://rap.de/beste-des-tages/60482-skinnys-abrechnung-7-limited-deluxe-boxen/

Und hier einen weiteren Kommentar zu dem Thema von Jan Wehn (All Good):

http://allgood.de/meinung/kommentare/2014-the-rap-up-das-grosse-deutschrap-unboxing/

 

Erzähl Digger, erzähl

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