Rakim: John Coltrane hat meinen Rap geprägt.

…und jeder schweigt, wenn der Meister redet.

Im Gespräch mit KRS-One erzählt MC-Legende Rakim von seinen musikalischen Wurzeln. Aufgewachsen in einer äußerst musikalischen Familie in New York spielte der junge William Michael Griffin, Jr. ab der vierten Klasse Saxophon. Seine Mutter war Jazz-Sängerin in Brooklyn, sein Bruder spielte Klavier. Durch seine musikalische Erziehung wurde Rakim auf den Saxophon-Altmeister John Coltrane aufmerksam und war fasziniert von seiner vielseitigen und diffusen Spielweise.

Im Interview erzählt er, wie er die Muster des lückenlosen Saxophonspiels Coltranes in seinen Rap übernahm und begann mit Rhythmus und Patterns zu spielen. Er fühlte, dass Musikalität im Hiphop vom Jazzspiel direkt lernen konnte. Nicht umsonst gilt Rakim als einer der besten Rapper aller Zeiten.

Das interessante Gespräch gibt es hier. Ab Minute 3 unterstreicht Rakim seine Ausführungen konkret.

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Er ist nicht "Nordisch by Nature" – kam aber durch Samy und EinsZwo zu Hip-Hop. Abseits davon auch gerne Gespräche über die Rettung der Welt, Tesla oder Alan Watts. "They try to blind our vision, but we all God children, we siblings. You my brother, you my kin, fuck the color of your skin."

Erzähl Digger, erzähl

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