Promotion: Spirit of Toughness Award (aus BACKSPIN Mag #113)

Der Spirit of Toughness Award in Berlin

1983 wollten Ingenieure von Casio eine Uhr entwickeln, die dem Triple 10 Konzept entspricht. Und so entstand kurze Zeit später das erste G-Shock Modell, welches einen Sturz aus 10 Metern Höhe unbeschadet übersteht, 10 Bar Wasserdruck standhält und eine Batterie mit einer Laufzeit von 10 Jahren hat.

Jetzt, 30 Jahre später, haben sich die Kultmodelle wie kaum eine andere Uhr in der Szene etabliert und man kann sich fast nicht mehr daran erinnern, wie es ohne sie war. Deshalb wurden in den letzten Monaten in etlichen europäischen Städten G-Sessions veranstaltet, bei denen alle Besucher dazu aufgefordert wurden, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und ein eigenes G-Shock-Modell samt Präsentation zu designen. Als Gewinn erwartete die Teilnehmer die Chance darauf, dass ihre selbstentworfene Uhr in limitierter Auflage hergestellt wird. Pro Stadt benannte G-Shock einen Vertreter, der alle Entwürfe begutachtete und somit schon mal eine Vorauswahl traf. In der Modemetropole Mailand stellte sich Partyveranstalter und Designer Georgio Di Salvo als Kurator zu Verfügung, in Barcelona war der ehemalige MTV-Moderator und DJ Johann Wald für die Entwürfe verantwortlich, in Paris der Choreograph Kirikoo Des, in St. Petersburg der Sportfotograf Nikita Vilkin Yarutskiy, in Amsterdam die Gründer des Designerlabels Ontfront 2008 und in Berlin der Designer Patrick Mohr.

Nun stehen die jeweiligen Favoriten der Kuratoren fest und ab dem 28. Oktober kann man unter www.g-sessions.eu für sein Lieblingsmodell abstimmen. Damit ihr einen ersten Eindruck der Kandidaten bekommt, stellen wir euch den Auserwählten von Patrick Mohr direkt einmal vor: Es handelt sich um Thomas Hanisch, Absolvent der internationalen Modehochschule ESMOD, der durch seine progressiven und geometrischen Designs dabei ist, sich einen Namen in der Modewelt zu machen. Er und seine Konkurrenten treffen am 28. November beim Spirit of Toughness-Award in Berlin aufeinander. Hier wird im Kraftwerk Mitte in Anwesenheit von G-Shock-Erfinder Kikuo Ibe die interessanteste Umsetzung des Modells gekürt und ausgezeichnet. Bevor dann anschließend das Konzept und die Uhr des Gewinners in limitierter Auflage in Produktion gehen, treten noch die Durchstarter Noisia als krönender Abschluss des G-Session Finales auf. Das niederländische Drum n‘ Bass- Trio kommt aus Groningen und machte zuletzt durch ihr 2010 erschienenes Album „Split The Atom“ auf sich aufmerksam.

Seht also zu, dass ihr ab dem 28. Oktober regelmäßig die News auf www.g-sessions.eu checkt und für euren jeweiligen Favoriten abstimmt, denn das ist ja wohl die perfekte Gelegenheit, endlich mal Einfluss darauf zu haben, wie das neue Modell eurer Lieblingsuhrenmarke aussehen wird.

Text von Lena Voss

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