Beat Butcha: “ You know I was keeping it real as fuck “ (Producer Spotlight)

 

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Auch wenn der Name Beat Butcha sugeriert, dass er beim Produzieren seiner Werke ein grobes Handwerk betreibt, so könnte nichts weiter von der Realität entfernt sein. Als Produzent für u.a. Mobb Deep, Jadakiss, Sean Price und Lloyd Banks legt der in Großbritannien lebende Vollblut-Musiker allerhand Feingefühl und Liebe für’s Detail an den Tag. Seine Samples spielt er mittlerweile selbst ein, bevor sie gechoppt und geflippt werden. Mit uns sprach er über seinen Werdegang, seine Philosophie, Equipment und anstehende Projekte.

Wie bist du zum Produzieren gekommen? Wer hat dich dazu gebracht?

Beat Butcha: Ich wurde nicht wirklich angelernt oder hatte einen Mentor. Es war im Grunde eine natürliche Entwicklung. Ich war immer ein Fan von Musik, schon im jungen Alter. Meine Eltern hatten einen sehr weitreichenden Musikgeschmack. Mein Vater mag alles von Zouk über Bob Dylan bis hin zu Klassik und meine Mutter hörte sehr viel französiche und amerikanische Musik. Als Teenager kam ich langsam aber sicher zum DJing, da ich ein echter Hip-Hop Head war und immer eine große Wertschätzung für Beats und Grooves empfand.

Bevor ich etwas wirklich Eigenes machte, loopte ich meine Lieblings-Beats und nahm „Pause-Button-Tapes“ auf. Das war so mit elf oder zwölf. So machten es viele Heads aus meiner Generation. Ich begann mit sehr wenig Kenntnis oder Fähigkeit in dieser Kunstform und brachte mir alles selbst bei. Es fing mit der Audio-Editing Software an, von der mein Kumpel mir eine Demoversion gab. Sie nannte sich „Cool Edit 96“. Bevor ich an den Crack kam habe ich die Software alle 30 Tage neu installiert, wenn die Testzeit abgelaufen war – You know I was keeping it real as fuck (Solange, bis mich jemand mit Mr. Quistgard bekannt machte).

Mein erstes Equipment bestand aus einem Desktop PC. 1998, als ich 16 war, zog ich mit meiner Mutter in die Niederlande. Wir teilten uns den Computer. Es war ein totales Schrottding, auch nach dem Maßstab der späten 90er schon. Ich hatte keinen Schimmer, worauf Leute Beats machten. Ich wusste nur wenig über die Akai MPCs und die EMU SP-1200, von denen die Leute auf einigen meiner Lieblings-Songs und im Source-Magazine sprachen.

Ich versuchte mich bereits im DJing hier und da, hatte einen Technics 1210er zu der Zeit und einen billigen Mixer. Als zweites Turntable benutzte ich den Hi-Fi Plattenspieler meiner Mutter. Ich bediente mich an ihrer Plattensammlung und sampelte kurze Stücke von französichen Scheiben wie Charles Aznavour & Serge Gainsbourg, schickte sie über Aux aus meinem Mixer in eine billige Soundblaster Soundkarte und legte die Sounds in einer Demoversion von Cool Edit ’96 übereinander. Tatsächlich glaube ich, dass das Arbeiten mit Cool Edit über so viele Jahre mir wirklich dabei geholfen hat, das richtige Gehör für das Designen von Sounds zu entwickeln. Ich musste sehr fantasievoll im Umgang mit der Software sein, da sie eigentlich für das Produzieren von Beats ausgelegt war. Ich nahm die Drums aus jedem freistehenden Teil auf einer Hip-Hop 12”, von CDs oder Breaks von Break-Compilations und versuchte mich daran, sie über die Soundfetzen zu legen. Danach loopte ich den Groove, den ich kreiert hatte. In einer etwas weiterentwickelten Form machte ich dann viele Jahre lang so weiter. Ich hatte schnell raus, wie man einen vernünftigen Loop hinbekommt und begann auch ein Händchen für das Diggen zu entwickeln. Alles Geld, das ich in die Hände bekam, wurde für Platten und billigen Fusel ausgegeben. Zu dieser Zeit wurde ich Teil einer Gruppe mit meinem Bro Ciph Barker und noch einem anderen Rapper. Das waren die ersten Jungs, die auf meine Beats schrieben und aufnahmen. Sie übten viel konstruktive Kritik an meinen Sachen und halfen mir dadurch besser zu werden.

Nach meinem Schulabschluss ging ich zurück ins vereinigte Königreich um auf die Uni zu gehen. Das ist die Stelle, an der meine Discografie begann, als ich mit Jungs wie Micall Parknsun und Jehst zusammenarbeitete.

Wie würdest du deinen Style beschreiben und hat er sich über die Jahre verändert?

Beat Butcha: Mein Style hat sich tatsächlich ziemlich verändert über die Jahre. Ich fing streng samplebasiert an, orientierte mich aber immer mehr in Richtung Sound-Deign. Es macht mir wirklich Spaß, Instrumente zu spielen und eigene Texturen zu schaffen. Ich liebe diese Retro-Sounds und ich liebe es, mit Effekten und Synthies zu experimentieren.

Zurzeit befinde ich mich in einer melodic / mellow / funky Phase, aber ich denke, die Leute die mit meiner Arbeit vertraut sind, würden meinen Sound als Mash Up aus alt und neu beschreiben, ein irgendwie gritty / grimey / soulful klingender Sound.

Während der 17 Jahre, die ich mittlerweile Musik mache, hatte ich schon so einige unterschiedliche Phasen. Ich war mal ein ziemlicher purist und stark beeinflusst von DJ Premier, Pete Rock, RZA und Havoc. Alles drehte sich um Beat-Loops, Big-Drums und düstere Samples. Ich war recht engstirnig und eigentlich klangen alle meine Beats wie eine Mischung aus den genannten Produzenten. Anfang / Mitte der 2000er wurde ich von einigen Produzenten der neuen Generation wie Just Blaze, Bink, Kanye, Nottz und Alchemist inspiriert. Die Detroit-Szene übte auch einen Großen Einfluss auf mich aus, Leute wie Dilla, BR Gunna / Black Milk, Nick Speed. Dasselbe gilt für die Leute von Dre und G-Unit: DJ Khalil, Jake One und Focus. Im Wesentlichen bin ich heute stilistisch sehr viel freier und experimentierfreudiger.

Glaubst du, dass dein Equipment eine große Rolle dabei spielt, wie deine Beats klingen?

Beat Butcha: Ich denke, bis zu einem gewissen Punkt hat es schon eine Rolle für meinen Sound gespielt. Ich weiß aber nicht, ob das so maßgeblich war. Ich fing mit Cool Edit / Audition an. Ich denke, das hatte sicher einen prägenden Einfluss auf meinen ursprünglichen Sound, in Bezug auf Swing und das Loopen, da es kein Programm ist, das Leute üblicherweise zum Programmieren von Beats verwenden. Es hat auf jeden Fall meinen Swing geprägt, weil ich die Beats ohne bpm-Raster machen musste. So entwickelte ich meine eigenen Tricks um Loops zu setzen. Ich benutzte weder MIDI noch irgendein Instruments. Meine Bässe bestanden fast immer aus einzelnen, gepitchten Noten oder waren gefilterte Bässe.

Seit Kurzem nutze ich Ableton Live als Sequenzer und dazu eine Menge Synthies und Instrumente. Ich bin Autodidakt. Daher denke ich, dass mein Stil sich dadurch entwickelt hat, dass ich meine eigenen Tricks herausfinden musste, ohne viel Basiswissen darüber, wie es normalerweise gemacht wird. Ich stehe auf schräge Sounds. Deshalb liebe ich es, auf alles Mögliche FX zu legen und damit herumzuspielen. Ich benutze gerne Sachen, die eigentlich nicht dafür gedacht waren, zu harmonieren. Mein Homie Budgie hat mich vor Kurzem auf eine Menge iPad APPs gebracht. Seitdem ich gelernt habe mit denen umzugehen, habe ich auch Beats auf dem iPad aufgenommen mithilfe von Wah-Pedals und Delays.

Unterm Strich glaube ich schon, dass das Equipment eine Rolle für den Sound spielt, aber es bleibt eben die Entscheidung des Produzenten oder Beatbauers, wie und wo sie welchen Sound einsetzen. Du kannst viel über die Persönlichkleit von jemandem herausfinden, wenn du seine Musik hörst.

Wie haben sich deine Produktionen im Laufe der Zeit weiterentwickelt? Gibt es bestimmte Routinen, die du immer machst, wenn du einen Beat baust?

Beat Butcha: Das ändert sich ständig. Ich habe mal mit den Drums angefangen und darauf aufgebaut, aber heute variiert das. Ich genieße es, die Beats einfach rauszuhauen. Ich mag es nicht, viel nachzudenken wenn ich Musik mache. Für mich ist das Wichtigste bei der Musik das Gefühl. Ich brauche das Gefühl, dass Emotionen transportiert werden. Ganz gleich ob fröhlich, traurig, wütend, relaxt etc., es muss eine Emotion vorhanden sein. Oft improvisiere ich bis ich etwas spiele, wovon ich denke, dass es gut klingt. Dann baue ich darauf auf. Manchmal habe ich aber auch ein Sample oder einen Drumbreak als Ausgangspunkt. Ich habe immer so Phasen, in denen ich viel in der selben Richtung mache. Seit Kurzem mache ich viel mit Presets in Ableton. Ich nutze Chord-Patches im Drumrack und Instrumente im Simpler. Ich liebe die einfache Bedienung. Das macht den Workflow angenehm und schnell. Es geht immer darum, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Das Musizieren bereitet keine Freude wenn man sich dadurch nicht ausdrücken kann und ein bisschen was dabei lernt.

Welche deiner Produktionen magst du selbst am liebsten und warum?

Beat Butcha: Ich habe keinen Favoriten. „Timeless“ von Mobb Deep mag ich sehr gerne. Abgesehen von den Drums ist das Stück frei von Samples und mir gefällt überhaupt die Tatsache, dass sie diesen Beat ausgewählt haben. Die Wahl kam unerwartet, stellte sich aber als großartig heraus. Da gibt es auch noch ein Stück namens „Perception Is Everything“ von Tony Yayo, das ich sehr mag. Ich stehe echt auf den Beat, der ist schön grimey. Dann gibt es da noch einen Joint, den ich für Mr Probz geschraubt habe. Das Ding heißt „Hate You“ und ist auch frei von Samples. Das war einer meiner ersten Beats, bei denen ich auf Samples verzichtet habe. Der hat einen eher souligen Vibe. Und ich mag die Jadakiss Single, die wir gerade gemacht haben. Der Beat war relativ schnell gemacht. Zusammen mit Grandz hatte ich den in 30 Minuten ready, obwohl wir auch hier keine Samples verwendeten. Das war ein tolles Gefühl.

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Denkst du, dass ein Street-Rapper eher einen anderen Sound braucht als zum Beispiel ein Conscious Rapper? Wenn ja, warum?

Beat Butcha: Nicht unbedingt. Zwei unterschiedliche Künstler wählen vielleicht den selben Beat aus, machen aber komplett verschiedene Songs darauf. Du musst dir nur mal die Discographie von jemandem wie Jake One anschauen. 50 Cent hat einen Song auf den „Rock Co. Kane Flow“ Beat von De La Soul aufgenommen, der sich total nach einer 50 Veröffentlichung anhört und überhaupt nicht mehr nach einem De La Soul Song, abgesehen vom Beat. Ich denke, die größten Künstler haben ihren eigenen Sound. Ich glaube nicht, dass der notwendigerweise durch Genres oder Stereotypen definiert wird. Es gibt keine festen Regeln. Wenn es gut klingt, ist es gut.

Meiner Meinung nach ist der beste Weg, mit Menschen zu arbeiten, es einfach fließen zu lassen und auf dein Gefühl zu hören. Während des kreativen Prozesses leitet deine Seele dich sehr viel besser, als dein Gehirn. Das Wichtigste beim Musikmachen ist für mich, die Leute etwas fühlen zu lassen. Das kann Aufregung, Freude, Traurigkeit oder Zorn sein. Ganz gleich was es ist. Wenn ein Künstler richtig gut ist in dem was er tut, wird er eher Songs machen, als Tracks, die einfach nur Conscious oder Straße sind, oder irgend einem anderen Klischee entsprechen. Die Beats könne in jede mögliche Richtung gehen, abhängig vom Künstler. Dabei kommt es nur auf den Kontext an. Der Beat ist nur ein Teil des Gesamtprozesses. Das Ziel ist etwas zu erschaffen, das größer ist als Beats und Lyrics.

Wie wichtig ist es dir eigentlich, was ein Rapper oder Sänger auf deinen Beats sagt?

Beat Butcha: Ich mache mir eigentlich nicht so einen Kopf um den Inhalt, solange ich ihn nicht zu kitschig finde. Es kann um alles Mögliche gehen. Das kommt wirklich auf den Song an. Ich bin nicht der Typ der etwas dagegen hat, wenn Leute Straßen-Shit, Consciousness oder auch einfach nur mal Blödsinn machen. Wenn Song und Inhalt dope sind, bringt das in der Regel natürlich das beste Ergebnis. Momentan ist Kendrick für mich der King, was das angeht. Er weiß, wie er die richtige Balance zwischen Musikalität und Inhalt schafft, ohne dabei zu „preachy“ zu klingen. Dazu muss ich sagen, dass ich die Vielfalt mag. Nicht jeder Song muss etwas Tiefgründiges haben oder überhaupt von einem bestimmten Thema handeln. Es muss für mich einfach nur gut klingen und gefallen.

Wie siehst du Hip Hop heutzutage (positiv/negativ)?

Beat Butcha: Wie in jeder musikalischen Ära gibt es Dope- und Wack-Shit. Ich glaube, in Bezug auf Musik-Marketing befinden wir uns in einer besonders ignoranten Zeit. Viel von dem Zeug, das heutzutage in den Mainstream übergeht, ermutigt zum Drogengebrauch, Konsum, Anschaffen, Strippen und diesem ganzen Zombie-Scheiß. Und es scheint, dass das Genre noch weiter verdummt ist als schon in den 2000ern. Ich will nicht behaupten, wir hätten solches Zeug nicht auch in den 80ern und 90ern in unserem Genre gehabt, aber es war damals ausgeglichener.

Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich älter werde und es einfach nicht meine Generation ist, oder ob der Großteil der Sachen heute wirklich einfach nicht mehr so gut ist. Ich kann viel von der Musik heute leider nicht mehr so fühlen wie zu der Zeit, als ich noch ein Kind war. Ich war absolut verrückt nach Hip-Hop. Ich kaufte bedingungslos Veröffentlichungen, ohne wirklich zu wissen, wonach das Projekt klang bevor ich es kaufte. Heute ertappe ich mich immer öfter dabei, wie ich außerhalb des Genres nach Inspiration suche. Es gibt aber auch immernoch Künstler, die ich verfolge. Ich mag unterschiedliche Sachen, wie von Kendrick Lamar, Prodigy, Anderson Paak, G-Unit, Schoolboy Q, King Louie, Lil Bibby, Big KRIT, Westside Gunn & Conway, Dave East, Travis Scott.

Woran arbeitest du gerade? Was kommt Neues von dir?

Beat Butcha: Ich habe eine Menge in der Pipeline. Wie gewöhnlich gibt es Projekte, über die ich sprechen kann und welche, die noch geheim sind. Ich habe viele Sachen mit Prodigy, Lloyd Banks und Dave East aufgenommen, die bald erscheinen werden. Gerade habe ich ein neues Drum-Kit „Steroid Pack Vol.2“ herausgebracht. Ich bin dabei eine Sample-Library zu veröffentlichen, die aus Kompositionen besteht, welche ich für Produzenten gemacht habe, damit sie sie flippen können. Der Gedanke dabei ist, dass man Sicherheit in Bezug auf die Samplerechte hat. Das ist gerade für Samplebasierte Produzenten eine tolle Sache. Desweiteren arbeite ich an vielen Co-Produktionen mit einem Haufen amerikanischer Größen. Ich muss dieses Jahr noch rüber in die Staaten.

Wenn du heute einen Remix machen dürftest, ob Hip-Hop oder nicht, welchen Titel würdest du wählen?

Beat Butcha: Um ehrlich zu sein bin ich kein großer Fan davon, Remixe zu machen.

Welche anderen Musikstile reizen dich und warum? Ist Rap eine eher limitierte Musikrichtung?

Beat Butcha: Ich mag alle Musikrichtungen. Ich bin ein großer Jazz- und Soul-Fan. Deswegen versuche ich auch immer diese Einflüsse in meine Musik einzubringen. Insbesondere tue ich das mit den Samples, die ich komponiere. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass Rap limitiert ist, aber Rapper können schon ein bisschen beschränkt sein, in Bezug auf ihre Musikauswahl usw.

 

Name: Beat Butcha

Alter: 34

Wohnort: London UK

Produziert seit: 1999

Equipment: Ableton, Adobe Audition, Juno 60, Fantom XR, MPC 2500, Omnichord, MC202,

Challen Upright Piano, Farfisa 110R, Sequential Circuits Six Trak, Epiphone E-335, Epiphone Les Paul, Squier P-Bass, Various FX & Wah pedals, MicroKorg, Neumann TLM 103, ART Pro MPAII

Favorite Breaks: Lee Dorsey „Get Out My Life Woman“, Mr. Bo „Plenty Fire Below Pt. II“, ZZ Top „It’s Only Love“, Cane & Able „Gemma Morett“

Favorite Hip-Hop Songs: Schwer zu sagen. Es gibt so viele, die ich liebe.

Favorite Non Hip-Hop Songs:
Beat Butcha: Auch schwer zu sagen, weil es so viele gibt, die ich liebe. Außerdem entwickelt und verändert sich die Liste ständig. Black Sabbath „Black Sabbath“, Weldon Irvine „Morning Sunrise“, BJ the Chicago Kid „Otherside“, Thundercat „Them Changes“, Sepultura „Refuse/Resist“…..

Favorite Hip-Hop Producers: V.Don, Hi-Tek, Alchemist, DJ Khalil, Just Blaze, Jake One, Dilla, Dre, Cardo, Frank Dukes, Thundercat, Travis Scott, Boi 1da, Tha Jerm, Knxwledge…

Favorite Non Hip-Hop Producers: Leon Ware, Barry White, Roy Ayers, Bob James, Quincy Jones, Willie Mitchell, Willie Hutch, Smokey Robinson, Kaytranada, Craze & Hoax….

Aktuelle Produktionen:

Jadakiss ft. Nipsey Hussle & Ne-Yo „Aint Nothing New“, Mobb Deep „Timeless“, Mr.Probz „Hate You“, Xzibit „State of Hip Hop VS Xzibit“, Curren$y „Max Julien“, Lloyd Banks ft.Jadakiss „Chosen Few“, Juelz Santana „Sho Nuff“, Lloyd Banks „Super Crack“, Styles P „Welcome to NY“M.O.P. ft. Mr.Probz „Hustle“, Danny Brown „D!ck Suck“, Sean Price „Let Me Tell You“, Sean Price ft. PH „Battering Bars“, Sean Price „Hardest N***a Out“, Mobb Deep „Dead Man’s Shoes“ und viele viele mehr.

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Sebastian ist ein "Real Hip-Hop Kid" und seit Ende 2015 Teil der BACKSPIN Gang. Er ist zuständig für Interviews, Konzertberichte und Artikel auf der Website. "Hip-Hop is not on the Radio!" #allesbackspin

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