Curse: Wie Hip-Hop Teil der deutschen Kultur wurde

Curse kommt aus Minden in Nordrhein-Westfalen. Er hat die 80 000 Einwohner Stadt immer repräsentiert und so auf die „Deutschrap Landkarte“ gebracht. Als Niko ihn für seinen „Roadtrip auf den Spuren deutscher Hip-Hop-Geschichte“ treffen wollte, war Curse allerdings gerade in Berlin um sein neues Album „Die Farbe von Wasser“ aufzunehmen. Darum besuchte ihn Niko dort im Studio des Produzententeams Beatgees, was für Curse eine seiner Homebases in der Hauptstadt ist.

Ein Roadtrip auf den Spuren deutscher Hip-Hop-Geschichte (Teil 7)

Im Studio erzählte uns Curse, wie er schon in frühster Kindheit die Hip-Hop Kultur für sich entdeckte. Damals war Hip-Hop außerhalb der USA noch eine absolute Randerscheinung und Curse  träumte davon, dass Rap und Hip-Hop einmal fest zur Kultur Deutschland gehören würden.

Jahre später ist es im Jahr 2018 längst soweit. Curse macht immer noch Musik und Niko BACKSPIN besuchte ihn um über seine Hip-Hop Geschichte zu sprechen: Wie er schon im Kindergarten von einem Zivi aus Berlin vom B-Boying begeistert wurde, wie er zum ersten Mal auf die Stieber Twins, Toni-L oder Samy Deluxe traf und wie es dazu kam, dass Michael Kurth mittlerweile nicht mehr nur Rapper Curse sondern auch noch Meditationscoach geworden ist.

Hier kommt ihr zum vorherigen Teil des Roadtrips.

Mehr Infos zu der Reise findet ihr im Porsche Newsroom!

Nikos Roadtrip Playlist gibt’s hier.

Das Video enthält eine Kooperation mit Porsche.

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