Alle Deutschrap #1 Alben von 2018

In den letzten Jahren ist Deutschrap immer größer geworden. Es gibt wohl mehr Künstler als jemals zuvor, der Erfolg und die damit verbundenen unzähligen Chartplatzierungen sprechen eine deutliche Sprache. Obwohl 2018 wahrscheinlich das Hit- und Single-Jahr war, gab es auch mehr Deutschrap-Alben auf der #1 als im letzten Jahr. Checkt hier ab welche Rapper ihr Album an die Spitze der Charts gebracht haben.    

B-Tight – „A.i.d.S. Royal“ (2. März – 8. März)

Das achte und gleichzeitig das erste Platz Eins Album von B-Tight. Für „A.i.d.S. Royal“ hat sich der Berliner Rapper Unterstützung von einigen Untergrund-Größen wie unter anderem Orgie und Blokkmonsta geholt. Für den Nostalgie-Faktor gab es dazu noch auf einer sechs Tracks starken EP eine Wiedervereinigung mit Sido.

Olexesh – „Rolexesh“ (9. März – 15. März)

Wahrscheinlich bis dahin eines der besten Olexesh Album. Die größte Aufmerksamkeit wurde aber dem Megahit „Magisch“ zuteil. Die Single war auf der Zusatz-EP „Radioaktiv“ und zur gleichen Zeit wie „Rolexesh“ auf der #1.

Azet – „Fast Life“ (6. April – 12. April)

Zwei Jahre nach der EP „Fast Life“ legt Azet mit dem gleichnamigen Album nach: 14 neue Tracks vom KMN-Member. Anfang April also mit Platz Eins in den Charts und der Entlassung aus dem Knast zwei Gründe zum Feiern.

Ufo361 – „808“ (20. April – 26. April)

Nach „Ihr seid nicht allein“ im Sommer 2014 und dem Hype durch die „Berliner“-Trilogie das zweite Studioalbum von Ufo361. Krass produzierter Ami-Trap mit düsterer Atmosphäre auf Deutsch.

Kontra K – „Erde und Knochen“ (18. Mai – 24. Mai)

Drittes #1-Kontra K Album in Folge. Auf „Erde und Knochen“ gab es den typischen Kontra K: Motivation, Loyalität und Kampfgeist. Genau wie bei „Gute Nacht“ wieder mit Features von Ak Ausserkontrolle, Bonez MC, Bausa und Raf Camora. 

Gzuz – „Wolke 7“ (1. Juni – 7. Juni)

Ey – Was hast du gedacht?“ Natürlich profitiert auch Gzuz vom unfassbaren Hype um die 187 Strassenbande und „Palmen aus Plastik“. Der Hamburger liefert mit „Wolke 7“ ein stabiles Soloalbum ab, das mit Platz Eins und einer Goldplatte belohnt wird.

Capital Bra – „Berlin lebt“ (29. Juni – 5. Juli)

Alle vier Singleauskopplungen auf Platz Eins der Charts. Wahrscheinlich keine allzu große Überraschung, aber auch das Album „Berlin lebt“ landet auf der #1. Mal sehen wie lange es noch dauert, dass nach den Songs „One Night Stand“ und „Neymar“ auch das ganze Album Gold geht.

Juri – „Bratans aus Favelas“ (6. Juli – 12. Juli)

Sun Diegos Schützling Juri chartet mit seinem dritten Soloalbum „Bratans aus Favelas“ auf der #1. Auf dem Album und der Bonus-EP hält der Rapper seinen Kreis klein und wird lediglich von BBM-Membern Sun Diego und Scenzah gefeatured.

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