Out4Fame Festival 2018: Diese Newcomer solltet Ihr kennen

Das Out4Fame Festival feiert dieses Jahr fünfjähriges Bestehen und hat auch wieder einige Newcomer am Start, die Ihr neben den großen Acts wie De La Soul, Blackstar oder Olexesh auschecken solltet. Das Festival im Ruhrpott ist dieses Jahr vom 29. Juni bis zum 01. Juli. Wir stellen euch die Top 5 der Newcomer vor:

Eunique

Die Hamburgerin hat dieses Jahr ihr Debüt-Album „Gift“ gedroppt und ist heiß endlich zu zeigen was sie draufhat. Nach dem jahrelangen Bootcamp mit ihrem Producer Michael Jackson hat sie Hits genug im Gepäck um die Festivalbesucher dieses Jahr zu überzeugen. Mit Tracks wie „Check“ oder „Auf dein Nacken“ und ihrem Kobra-Militär wird sie auf dem Out4Fame ordentlich für Furore sorgen. Checkt unsere Doku über sie hier ab.

Antifuchs

Die Rapperin mit kasachischen Wurzeln hat wie Eunique dieses Jahr ihr Debütalbum rausgebracht. Auf „Stola“ verbindet Antifuchs klassische Rapbeats mit ihren Skills am Mic. Das Album wurde komplett von Rooq produziert, welchen man von Witten Untouchable kennen dürfte. Der Ruhrpott darf sich also sehr auf die Newcomerin fragen. Zum Podcast mit ihr und Kevin kommt Ihr hier.

Bishop Neru

Der New Yorker gilt schon seit seinen Teeanger Tagen als absolutes Ausnahmetalent am Mikrofon. Die Skills des Bishop Nehru sind auch nicht an Nas vorbei gegangen, der ihn gesigned hat. Der 21 -jährige ist grade mal volljährig geworden, aber hat schon sechs Releases auf dem Buckel. Wer auf jazzige Beats und gutes Storytelling steht, ist bei dem Jungen vor der Bühne genau richtig.

Tiavo

Die zwei Jungs aus Saarbrücken haben dieses Jahr ihr Debütalbum „Oh Lucy“ auf dem neuen Label Outta This World von Genetikk gedroppt. Genauso wie bei Genetikk gibt es einen Produzenten und einen Rapper in Form von Deon und Tiavo. Beide kommen eigentlich aus dem Rock, feiern aber auch Hip-Hop sehr. Dementsprechend ist ihre Musik auch zwischen den beiden Genres zu verankern. Ihr dürft euch auf eine Show mit einer Menge Energie und guten Lyrics freuen. Zino hat die Saarbrückener im März getroffen. Zum Interview kommt Ihr hier.

Sero

Sero kam letztes Jahr über Four Music mit seinem Debütalbum „One and Only“ raus. Für den Großteil seiner Songs hat der Berliner mit dem Produzenten Alexis Troy zusammengearbeitet, welcher Haus und Hof Produzent für Selfmade Records ist. Sprich Ihr könnt euch auf epische epochale Beats mit ordentlich Druck in den Bassfreuquenzen freuen. Der Sohn einer deutschen Mutter und eines tunesischen Vaters kann das zudem noch sehr gut mit seiner Stimme und Flow paaren. Überzeugt euch selbst.

Zum gesamten Line-Up kommt Ihr hier.

Erzähl Digger, erzähl

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