Milonair: „Hakan Çalhanoğlu hab ich hier weggejagt!“

Anlässlich Milonairs anstehendem Release „Milominati“, haben wir uns, in unserem Format Butter bei die Fische, mit dem Azzlackz-Signing für ein Interview getroffen. Neben Themen wie sein kommendes Album oder Meinungsfreiheit, haben wir ihn auf seine Pläne nach dem Album angesprochen. Milonair antwortete daraufhin, dass er sich mehr bei seinem Lieblingsverein HSV einbringen möchte.

„Die nächsten Ziele die ich habe, sind mich mehr einzubinden beim HSV.“

Soweit, so gut – dass er ein Anhänger des Hamburger Sport-Vereins ist, ist ja hinlänglich bekannt. Doch die darauffolgende Äußerung sorgte auch szeneübergreifend für Aufsehen. Milonair erzählte, dass er für den Wechsel des türkischen Nationalspielers Hakan Çalhanoğlu verantwortlich sei. So berichtete auch die Hamburger Morgenpost über die Aussage in unserem Interview.

„Den Hakan Çalhanoğlu hab ich hier weggejagt!“

Doch was war der Auslöser? Der HSV befand sich zu dem Zeitpunkt im Abstiegskampf und Milonair fand das Verhalten Çalhanoğlus, abseits des Spielfeldes, für nicht angebracht und äußerte das auch direkt.  Zusätzlich wurde der Fußballprofi wegen seinen Wechselgedanken auch von den Hamburger Fans beschimpft.

„Die Spieler die  nur auf die Kacke hauen wollen, haben hier nichts verloren.“

Da er sich bedroht fühlte, ließ sich Çalhanoğlu schließlich von einer Psychologin für vier Wochen krank schreiben und wechselte anschließend zu Bayer Leverkusen. Doch seht selbst- die ganze Geschichte schildert euch Milonair ab Minute 51:39!

Das Album „Milominatihier bestellen!

Milonair in den sozialen Netzwerken:
https://www.youtube.com/user/MilonairTv
https://www.facebook.com/milonairsclub/timeline
https://www.instagram.com/milonairsclub/

The following two tabs change content below.
Seit April 2016 ist ein echtes Nordlicht in der Redaktion gestrandet. Nun wird die Republik mit den aktuellsten News geflutet!

Erzähl Digger, erzähl

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.