„Meine Soldaten“-Sänger Maxim: Seine Verbindung zu Hip-Hop

Heute bewegt sich Maxim im Universum Urban Pop, seine Liebe zu Musik begann aber mit Hip-Hop und Reggae. In Bonn fing er in seiner Jugend mit B-Boying an und schrieb seine ersten Texte. Im Umfeld von Hip-Hop- und Reggae-Künstler Nosliw machte er seine ersten musikalischen Schritte und bei einem Austausch in der Karibik entdeckte Maxim Reggae für sich selbst. Wieder zuhause beschäftigte er sich mit deutschem Reggae-Gesang. Auch heute arbeitet er noch mit Einflüssen aus beiden Genres in seinen Songs. Zum Beispiel blieb er begeistert bei den Effekten des Roland Space Echo, einem Effektgerät, das mit seinem Hall und Echo häufig für den typischen Dub und Reggae-Sound sorgt.

Bei seinem neuen Album arbeitet Maxim auch mit Hip-Hop-Einflüssen. Marteria wird der einzige Feature-Gast auf seinem neuen Album „Das Bisschen was wir sind“ sein, außerdem haben Farhot, Tua und das Produktionsteam von Max Herre Kahedi unter anderen die Musik zu den Songs komponiert. Das Album kommt am 2. September 2016 und Maxims aktuelle Single heißt „Willkommen im Club“.

Im Interview mit Stompy erzählt er ab Minute 0:43 seine Story über die Verbindung zu Hip-Hop.

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Diana

Die Stuttgarterin ist seit Dez' 2015 in Hamburg. Sie liebt die Welt der Bässe, Beats, Melodien und Lyrics. Im Studium hat sie sich fast nur mit Hip Hop beschäftigt und könnte endlos darüber nachdenken und schreiben.

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