Kontra K: „Labyrinth“, Sport, die „bösen Majors“ und die deutsche Rapszene

Spätestens seit dem letzten Jahr ist klar – die Zeiten des Untergrundstatus sind gezählt. Im Februar ’15 erschien das Majordebüt „Aus dem Schatten ins Licht“über den „bösen Majorriesen“ Four Music. Damit reiht sich Kontra K neben Namen wie Casper oder Marteria ein. Das Album stieg prompt auf den zweiten Platz der deutschen Albumcharts und fuhr einige positive Kritiken ein. Motivation, Ehrgeiz und Loyalität sind große Punkte für den Berliner, die auf fast jedem seiner Songs angesprochen werden. Jüngst auf dem Album von Raf Camora vertreten, steht mit „Labyrinth“ nun die zweite Veröffentlichung über das von den Fantastischen Vier gegründete Label an. Mit den bis dato erschienenen Singles: „Wie könnt ich“, „An deiner Seite“, „Runde Vier“ und „Ikarus“ kann sich der potentielle Hörer schon mal einen guten Eindruck über die kommende Platte machen.

Für alles weitere stand Kontra Shana Rede und Antwort. Shana sollte BACKSPIN.de-Lesern schon durch etliche Textinterviews und Artikel bekannt sein – jetzt gibt es die junge Dame erstmals auch vor der Kamera zu sehen. In ihrem ersten Gespräch geht es unter anderem über den bereits erwähnten „bösen Major“, Kontras Rolle als Vater, seinen Tagesablauf inklusive Trainertätigkeit, seine Firma und – natürlich – um seine Musik. So viel sei verraten:

Die Deutschrapszene findet einen immer wieder. Du willst grad nur ganz kurz E-Mails checken und dann sind da so Sachen die einen jagen.

So sieht es aus. Darum erscheint am 20ten Mai auch „Labyrinth“. Bis dahin gibt es: „Let’s Talk About“. Gib dir.

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Hallo Deutschrap, ich bin ab jetzt fest bei BACKSPIN. Gewöhn dich an mein Gesicht - ich bin gekommen um zu bleiben.

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