Kollegah: „Medien sind irrelevant geworden.“

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Neben Bushido, gibt es kaum einen deutschen Rapper, der in letzter Zeit, auch außerhalb der Rap Medien, so präsent war, wie Kollegah. Aus der Ruhe lässt er sich davon allerdings nicht bringen. Das verdeutlichte er noch ein Mal im Interview mit Niko. Auf die Frage, ob seine Spendenaktionen und sein Gangster-Image, von außen betrachtet, vereinbar wären erwidert er:

„Welche behinderte Zeitung will den Imperator f*cken? […] Die können eine Titelseite machen, über mich und hetzten. 
  Das ist mir doch sch**ßegal. Ich habe doch meine Fans. Die stehen hinter mir wie eine Armee.“

Dabei bezieht er sich darauf, dass sein letztes Album „Imperator“ ohne große Promo-Phase und ohne Unterstützung von Selfmade Records, innerhalb einer Woche eine Goldene Schallplatte verliehen bekam. Die entsprechende Stelle findet ihr ab Minute 13:20.

 

 
Nach dem Interview lösten Niko und Kollegah jeweils ihre Wettschulden ein. Das Video dazu könnt ihr hier noch ein Mal anschauen.
Wir haben uns sein letztes Album „Imperator“ angehört. Die Meinung der Redaktion dazu findet ihr hier.

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Stuttgarter Heidelberger, der in Hamburg ist, sich in der Musik zuhause fühlt und von Hannes Wader erzogen wurde Hip-Hop zu lieben.

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