Juicy Gay – „Im Grunde genommen“ (Audio)

Gestern Abend hat Twitter-Baus Juicy Gay zufällig einen zwei Quartale alten Track auf seinem Laptop gefunden – gut so. Der grimey daherkommende Track „Im Grunde genommen“ liefert Ohrwurmgefahr. Aktuell gehen die Meinungen zu vielen neuen Artists, die größtenteils der seltsam definierten Cloud-/Trap-/Wavy-Schublade zugeordnet werden, weitläufig auseinander. Der Kollege Tristan Heming vom splash! Mag schrieb darüber in seiner kürzlich veröffentlichten Fler-Verteidigung:

Es geht vielmehr um die Identifikation mit HipHop als Kultur, der man sich zugehörig fühlt. Money Boy, oder noch extremer Juicy Gay, machen sich natürlich über Rap lustig. Gleichzeitig triefen ihre Tracks aber vor Wissen über Rap und es wimmelt nur so vor Huldigungen an einflussreiche Artists. Der Witz und die Kritik kommen von innerhalb der Rap-Kultur selbst, nicht von außen, und können daher nicht überheblich und elitär wirken.

Akzeptierst du Juicy oder schwierig?

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Razer

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