John Known & Figub Brazlevic: „Das ist der Beginn von etwas Großem“

Dass ein Rapper und ein Produzent zusammenarbeiten, ist Gang und Gäbe.
Mit Figub Brazlevic und John Known treffen ein Beatmaker und ein Rapper der Extraklasse aufeinander. Mit „Staffel 01 Episode 01“ ist nun die erste gemeinsame EP erschienen – Fortsetzung folgt.
Zum Release haben wir uns mit den beiden unterhalten und jede Menge über einen stellenweise chaotischen Reifeprozess, Far Cry Primal Spielstände und Big L Vergleiche erfahren.

 

Zwischen den Zeilen: John Known & Figub Brazlevic


Wie kam der Titel „Staffel 01 Episode 01“ zustande, welche Bedeutung hat er und welches Konzept steckt dahinter?

Figub Brazlevic: John schaut zu viel Netflix, haha. Mr. Known hat verschiedene Styles auf Lager und die werden jetzt in einzelnen Kapiteln nach und nach zu einem kompletten Konzept zusammengesetzt. Zuerst hatten wir eine komplette gemasterte LP. Die haben wir zerpflückt und werden jetzt sie scheibchenweise an den Mann bringen.

John Known: Was Figub sagt. Das Konzept ist, dass ich mich nicht einem Titel, einer Vorgabe aus einem Begriff oder einer Punchline, einer Grundstimmung verschreiben möchte. Die Styles werden überraschen, unerwartet kommen, gut sein. Wie eine gute Serie gibt es Twists und Plots et cetera. Eine Serie über einen größeren Zeitraum auszustrahlen, bedarf Vorarbeit und einem gewissen Weg samt Ziel. Die Serie heißt John Known, die EPs sind die Folgen.

Was ist die Grundaussage der EP?

Figub Brazlevic: Vollendete Vielfalt wie ein Zoo voller fresher Skills.

Aus welcher Ursprungsidee ist die EP entstanden?

Figub Brazlevic: Aus einer langen Zeit und Unmengen an guten Songs, denn wir hatten schon eine LP, die, wie gesagt, wir zerpflückt haben und uns auch Gedanken gemacht haben, inwiefern John sein Debüt geben möchte. Einen Longplayer als Einstieg wollten wir irgendwann nicht mehr machen. Am Ende des Tages ist es immer noch seine Entscheidung und wir wollten ihn überall unterstützen, denn seine Qualität ist einfach unnormal gut!

John Known: Figub und ich kennen uns nicht seit gestern und irgendwann war halt klar, dass es nicht bei ein bis zwei Soundcloud Veröffentlichungen bleiben wird. Letztlich ist diese EP ein gesundes Potpourris aus den letzten Jahren, repräsentativ und ehrlich. Ich will dem Hörer die Entwicklung zeigen, die innerhalb der letzten Jahre stattfand, mit und ohne Figub.

Welche Themen werden auf der EP behandelt, wovon wird konkret erzählt?

John Known: Ich stecke in einer hanseatischen Szenerie gepaart mit Busfahrten nach Berlin, dortigen Aufenthalten bei Figub & Freunden, Teilzeitjob & der Suche nach dem Sinn. Ich lege meine Ansichten zur Szene (Booomtschak), der Hansestadt Hamburg & den dortigen Umständen (Atmosphäre, M3) auf den Beat und schaff es dabei, mich selbst zu reflektieren, zu deuten… (Tagträumer, M3). Im Großen spricht John Known, wohnhaft in Eimsbüttel auf der Scheibe und wenn ich’s heute höre, ist diese EP, trotz Figub, ziemlich Hamburg. Konkret weise ich auf Fakten hin, nehme Kritikern den Wind aus den Segeln und gebe recht viel von mir Preis…

Wie ist die Idee zum Cover entstanden und welche Bedeutung steckt dahinter?

John Known: Finn Jäger, seinerseits ein begnadeter Filmer & Fotograf und einer meiner engsten Freunde hat sicher schon über 1000 Fotos von mir geschossen auf vermeintlichen Covershootings… als es dann mit „S01E01“ konkret wurde, haben wir uns eine Nacht hingesetzt und das ganze Archiv durchforstet. Es steckt kein wirkliches Konzept dahinter, aber vielleicht ist’s ganz witzig, dass eben dieses Foto nicht in dem an diesem Tag gemieteten Fotostudio geschossen wurde, sondern wir diese gelbe Wand 100 Meter weiter in einem verlassenen Gebäude fanden, das wir kurzerhand erforschten. Schnappschuss sozusagen. Ach und… wenn man sich fragt, wieso man mein Gesicht nicht sieht – lass die Musik mal sprechen.

Gäbe es eine Deluxebox zu eurer EP, was wäre enthalten?

Figub Brazlevic: Gibt es überhaupt Deluxe EP Boxen? Rezepte meiner Mutter wahrscheinlich. Oder eine Bong, vielleicht ein Kaffeeservice-Set. Nein, im Ernst, wir wollen Musik machen, die man pumpen will, und nicht nutzlose Gegenstände verkaufen und jedem erzählen, er sei was Besonderes, wenn er auch noch zusätzlich in die Tasche greift. Wir sind mehr Musiker als Geschäftsleute und wollen uns so lange es geht auch so frei bewegen ohne Einschränkungen und Zwangsneurosen, man müsse doch jeden Tag up-to-date sein.

John Known: Wenn eine Deluxebox, dann eher so Staffelboxen wie bei „Friends“ oder „The Simpsons“. Weißt. Aber ehrlich gesagt, gibt es dann lieber mal eine limitierte Vinyl mit einem abgedrehten Artwork oder die Platte ist komplett reflektierend, haha. EP Deluxe Boxen ist schon eine harte Ansage.

Wie darf man sich den Produktionsprozess vorstellen? Welchen Einfluss hatte John Known auf die Produktion?

Figub Brazlevic: Das ist ein schwieriges Thema. John hatte zu Anfang alle meine Beats zur Verfügung und ich sagte, er solle einfach mal machen und alles, was ihm gefällt, nehmen und dazu schreiben. Er hat wenig Beitrag an den Instrumentals, hat aber fast alle Songs in Selbstregie bei mir zu Hause recorded.

John Known: Tatsächlich haben wir für diese EP keinen Song gemeinsam aufgenommen. Figub war zu der Zeit ziemlich beschäftigt und wollte trotzdem, dass ich so oft ich konnte nach Berlin komme. Dort angekommen, haben wir uns mehr oder weniger zwischen Angel und Tür begrüßt und verabschiedet und ich durfte mich (darf das erst einmal!) über sein Arsenal an Beats hermachen. „Nimm einfach auf, wenn der Beat schon gepickt ist, mach ich einen Neuen, is kein Ding!“ – so der O-Ton. Ich glaube, mein Beitrag zu den Produktionen ist schon gegeben, habe ich letztlich den Beat gepickt und den Vibe vorgegeben … da hatte Figub wiederum wenig Einfluss und so war Tagträumer zum Beispiel das erste halbe Jahr auf SSIOs „Schon wieder Sonntag“. Dabei musst du wissen, dass ich damals lange gar keinen Deutschrap bzw Hip-Hop gehört hatte und zu dem Zeitpunkt nicht einmal wusste, wer SSIO ist. Es war ein wenig wie damals das Super Toy Race im Fernsehen… du hattest einen gewissen Zeitraum, in dem du dich frei durch seine Beats wühlen und ans Mikro gehen konntest, ehe das Wochenende sich dem Ende nahte und ich wieder zurück in die Hansestadt musste. Mir war es wichtig, dass ich bei Figub aufnehme, für den Vibe.

Wie habt ihr euch denn eigentlich kennengelernt und wann und wieso habt ihr konkret entschieden, ein gemeinsames Projekt anzugehen?

Figub Brazlevic: Ich habe bisher erst zwei Mal in Hamburg gespielt, das erste Mal war vor mehr als vier Jahren – damals zusammen mit End Of The Weak. Ich war Juror und habe im Anschluss aufgelegt. John hatte sich für das Battle angemeldet unter dem Namen Rekone. Er hat das Battle gewonnen und sich für das splash! qualifiziert. Ich fand ihn einfach so fresh und habe seine Art sehr genossen, denn es war anders als die meisten Emcees aus Deutschland. Nach dem Sieg fragte ich ihn, ob er sich vorstellen kann, mein Beatset mit mir zu berappen. Er sagte sofort zu und ging ab wie Harry! Ich bin ja öfter auf Freestylebattles und es gibt immer einen guten Freestyler egal wo, aber er hatte was Besonderes. Als ich dann gehört hatte, wie gut seine Songwriter Skills sind, habe ich ihn unverzüglich nach Berlin eingeladen und wir haben begonnen zu arbeiten. Normalerweise kann man sagen, dass der Vollblutfreestyler nicht so der beste Texter ist und umgekehrt. Das zweite Mal Hamburg war ein Tourstop auf der „The Everyday Headnod“ Tour 2016, den John mir klarmachte.

John Known: Mit dieser End of the Weak City Challenge hat alles begonnen. Ich, damals schon drei Jahre Textblatt- Abstinent, habe meinen guten Freund und MC Mac Horn supporten wollen, dass er dieses Battle gewinnt und zum splash! fahren kann. Der Veranstalter, ebenfalls Gründer vom The Bench, Hamburgs ältester Freestyle Cypher, sah mich am Eingang stehen und meinte es würde noch ein Teilnehmer fehlen und, ob ich der fehlende Teilnehmer wäre. Eine Kurzschlussreaktion ließ mich dran teilnehmen und weiß der Teufel was dazu führte dass ich gewinne, aber ich tat es. Die Texte, die ich präsentierte, waren mindestens drei Jahre alt, der Vibe aber als wäre er nie weggewesen. Figub, der mir genauso wenig ein Begriff war wie damals 99% von Deutschrap, sprach mich an und ließ mir ein fettes Beatpaket zukommen. Diese Cypher nach dem Wettbewerb werde ich nie vergessen. Wie ich mir sagen ließ, war Figub vier Stunden an den 1210ern mit seinen Beats und ich vier Stunden am Mic, auf seinen Beats. Der Stellenwert von Hip-Hop war ab da unsäglich hoch, nicht zuletzt dank Figubs Beats.

Wie und wo könnt ihr am besten kreativ sein und produktiv arbeiten?

Figub Brazlevic: Haha, John wahrscheinlich, wenn er alleine über ein Wochenende bei mir zu Hause ist, obwohl ich eigentlich am Start sein sollte.

John Known: Und Figub dort, wo er wohnt, lebt, kackt, kifft und kocht. Ich glaube, das trifft auch auf mich zu. Atmosphäre ist das A und O dafür.

Inwiefern motiviert ihr euch gegenseitig?

Figub Brazlevic: Also das Alter spielt eine Rolle. John mag auch Trap Beats, ich bin ja nicht so bekannt dafür. Über John habe ich eine Menge über neue Emcees und Produzenten gelernt. Wir sind nicht immer einer Meinung, aber genau das macht das Ganze so interessant! Ich bin mittlerweile über 30 und halt einfach mal doppelt so alt wie die Kids, die HipHop in der Schule pumpen. Ich bin motiviert, junge Menschen mit meinem Sound zu reizen und einen Kontext zu erschaffen, bei der der kulturelle Teil im Vordergrund ist. Sessions mit jungen Leute machen mir Spaß, die sind offen und können es trotzdem, auch wenn ich nicht alles feiern muss, was heutzutage angesagt ist.

John Known: Der kulturelle Aspekt ist mir derbe wichtig. Ich hätte auch direkt mit Zeitgeist ähnlicher Musik starten können, aber wozu? Wo komme ich her & was hat meine Jugend und mich geprägt? Hip-Hop. Eastcoast. Dreckig. Samples. Emotionen aus drei Sekunden Schnipseln auf drei Minuten zu ziehen. Figubs Beats motivierten mich nach wie vor. Ich bin ziemlich picky, was Beats angeht und bei ihm war es eher schwer, mal einen Beat
zu finden, der mir nicht taugt. Das war meine größte Motivation in der Zeit. Ebenso wie die Harmonie untereinander. Ob die Platte jetzt heute oder morgen rauskommt, war damals noch recht egal. Hauptsache, ich konnte machen und verarbeiten, was auf den Schultern drückte.

Auf welchem Label wird die Platte releast und wieso?

Figub Brazlevic: Auf Krekpek Records in Zusammenarbeit mit Bamboo Management. Das ist unser Haus und Hof Label, wenn man so will. Wir haben auf unserem jungen Label bisher ausschließlich unbekannte Künstler, bzw. Newcomer rausgebracht. Alphonso, Christmaz, Terra Pete und jetzt John Known. Wie ich schon erwähnt habe, ich glaube an langfristigen Erfolg. Dass John uns unterstützt, freut uns sehr, denn heutzutage muss man sich keinem Label mehr anschliessen, um erfolgreich zu sein. Wir hätten uns auch bemühen können und z.B. Emcees oder Producer abzuwerben und/oder auf den Markt abgestimmte Moves machen können, aber das ist wie gesagt nicht die Labelphilosophie. Wir sind mehr ein Movement und mit John haben wir einen weiteren Charakter, der sich schnell vom „Durchschnittsrapper“ abheben wird.

John Known: Krekpek is die Gang. Ich habe viele Protagonisten vom Label über die Jahre kennenlernen dürfen, Figub und Benne sind ebenfalls sehr dufte Boys, die ihrem Traum nachjagen und ich, der nun ein paar Jahre in ihrem Kosmos umhertrieb, wollte einerseits nicht undankbar sein, mir Beats von Figub holen und ab dafür, sondern auch etwas zurückgeben. Krekpek ist noch sehr jung, hat aber großes Potential und ein Auge für gute Künstler und in den nächsten Jahren wird man den Namen noch öfter hören. Ich habe die Zusammenarbeit sehr genossen & bin den Jungs für alles dankbar.

Gab es Schwierigkeiten im Produktionsprozess und wenn ja, welche? Welche Ursachen lagen diesen zugrunde?

Figub Brazlevic: Die Schwierigkeiten bestanden darin, dass er aus Hamburg kam und ich an den Wochenenden entweder selber noch Shows spielen musste oder ich anderweitig beschäftigt war. John musste mehr oder weniger ziemlich lange auf dieses Release warten. Allerdings glaube ich, dass der Reifeprozess sehr wichtig für ihn war, da seine Zukunft meiner Meinung nach sehr solide und sehr erfolgreich sein wird. Hängt natürlich von ihm selbst ab, aber er ist ein sehr schlauer, junger Mann mit einem sehr großen Herz und brutalen Skills.

John Known: Das was Figub sagt. Das reicht schon, oder?

Was war deine größte Sorge, was hätte schief laufen können?

Figub Brazlevic: Dass John keine Lust mehr hat und sich andere Leute sucht. Generell wollen wir (Krekpek) auf allen Ebenen transparent mit den Künstlern sein. John hat wie gesagt mehr als drei Jahre warten müssen, da andere Projekte plötzlich fertig waren wie z.B. MC Rene oder Christmaz. Wir haben damals nicht richtig kommuniziert und wenn das stattfindet hat man später nur Ärger.

John Known: Tatsächlich war meine Sorge, dass Figub nicht zu Potte kommt. Der Typ bürdet sich so viel auf, das ist unnormal. Ich war zwischenzeitlich an dem Punkt, alles liegen zu lassen und mich neu zu orientieren, weil tempus fugit und so. Letztlich bin ich aber ein wenig stolz darauf, doch so lange durchgehalten und vor allem hartnäckig darauf bestanden zu haben, dass wir fertig werden. Rückblickend ist aber der Reifeprozess innerhalb dieser Zeit viel wichtiger geworden, als die Wut, dass wir nicht nach einer Woche eine EP gedroppt haben. Ich bin dankbar.

Gibt es eine unterhaltsame Anekdote, die ihr rund um den Produktionsprozess zum besten geben könnt?

Figub Brazlevic: Er hat fast alle Songs alleine recorded. Bei mir in Berlin. Oft kam ich erst nach drei Tagen Heim. Warum das Ganze? Keine Ahnung.

John Known: Ich habe drei parat: Figub hat mal einen Kool Savas Remix in 20 Minuten gemacht, ohne das Original überhaupt gehört zu haben. Dann zeig mir mal einen MC ohne Reputation, den ein Figub einfach an seinem Computer machen lässt – ging ja nicht anders aber trotzdem. In einer recht unproduktiven Nacht habe ich ihm aus versehen seinen Far Cry Primal Spielstand gelöscht und die nächsten drei Tage krampfhaft versucht, wieder auf die 45% Spielfortschritt zu kommen. Ich hab es heschafft und Figub gestanden, dann meinte dieser, es wäre eh nicht sooo sein Spiel gewesen …

Welcher ist euer persönlicher Lieblingssong auf der Platte und was macht ihn zu diesem?

Figub Brazlevic: Ich mag alles. „Tagträumer“ vom Inhalt her, „Booomtschak“ wegen der Energie, „Atmosphäre“ hat den Killerflow und „M3“ ist so der Kontrast.

John Known: „M3“ – trotz seiner Melancholie ist der Beat einer der absolut Besten, die Figub je produziert hat. Die Thematik, Hamburg, Gut, Böse, Sinn, Weg und Ziel betrifft mich noch heute sehr stark und ich denke viele, nicht nur Hamburger, kennen die Kontraste, die behandelt werden und die Sichtweisen des jungen John Knowns.

Welche ist die beste Line auf der Platte und wieso?

Figub Brazlevic: „Du bist mir zu androgyn / war wohl ’n Gramm zu viel /
Ich komme nicht mehr klar auf Koks-/ MDMA- / Pepp-User. Basta.

John Known: „Ich war nie Teil dieses Films, der bald ’n Oscar gewinnt, bin nure ein Dorftrottel ohne Ortskenntnisse, rolle auf der Street ohne Prosche Cayenne und komme trotzdem ans Ziel.“ – Der Punkt, an dem man von sich selbst überzeugt seinen Frieden findet.

Warum sollten Fans genau diese EP hören?

Figub Brazlevic: Weil sie Fans sind und weil die Energie stimmt. Weil ich die Beats gemacht habe und weil wir einfach der Shit sind! Ich vergleiche John gerne mit Big L, natürlich nicht vom Background her und dem Inhalt, aber die Energie und die Flows sind einfach unfickbar! Und es ist auch positiv. „Du willst ’ne Hook die fetzt / doch das juckt mich net / Booomtschak rap / wenn die Lunte brennt“.

John Known: Weil’s der Anfang von etwas Großem ist.

Welche Zielgruppe spricht die EP an?

John Known: Den Oldschool Kopfnicker, die Technikfreaks, die Beatfreaks, die Väter, die Söhne, Hip-Hop.

Wie geht es nach Release für euch jeweils weiter?

John Known: Weitere Episoden folgen dieses Jahr, wir versuchen ein paar Gigs zu spielen, vielleicht eine kleine Tour zu klären …

Welche Projekte sind geplant?

John Known: S01E02, S01E03, S01E04… et cetera.

Auf Seite 2 geht’s weiter mit der Tracklist konkret.

Lasst uns zum Abschluss mal über die Tracklist konkret sprechen. Zu jedem Track hätte ich gern ein Wort, einen Satz oder eine Anekdote von euch – je nachdem, was euch einfällt.

01 Intro

Jero hat die derbste Intro Hook überhaupt geschrieben. S/O

02 Boomtschak

Du kannst nur ’ne Farce sein, ich pump mir the Pharcyde.

03 Tagträumer

„Dieser Fuchs ist ein alter Hase, rappt nicht seit gestern“ … ich denke, diese Line wird dieses Jahr für den Hörer sehr an Bedeutung gewinnen.

04 Atmosphäre

Beim Frühstück sieht auch’n Herbst aus wie’n Frühling.

05 M3

Hamburg.

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Ist mittlerweile seit 3 Jahren bei BACKSPIN und hat die Leitung der Online-Redaktion inne. All ihre Fans sind maskuline Jungs, jaja.

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