Die 10 besten Rap-Kollaborationen von James Blake

6. Drake – “0 to 100/The Catch Up

Einige von euch, bei denen Drakes Split-Track-Hit noch immer durch die Streaming-Playlisten rattert, werden sich beim anhören dieser YouTube-Version vielleicht etwas wundern. Denn nach Drakes verbalen Aufholjagd im zweiten Teil setzt noch eine aus den geldbringenden Versionen entfernte Stimme ein. Diese gehört James Blake und landete bereits Jahre vor der Veröffentlichung des Songs als Teil eines Beat-Pack auf OVO-Festplatten. Als Drakes Management schließlich am Tag vor der Veröffentlichung völlig aus dem Nichts bei Blake anrief um sich dessen „okay“ zu holen, lehnte der eigenwillige Brite kurzerhand ab – und ließ sich mal eben einen Doppel-Platin-Hit entgehen.

5. Jay-Z – “ManyfacedGod” (feat. James Blake)

Vor diesem Feature aus den Bonus-Tracks von Jiggas „4:44“-Opus, arbeitete Blake ebenfalls an Beyonces Teil der inoffiziellen Carter Familien-Trilogie mit und schlug so eine weitere Brücke zwischen „Lemonade“ und „4:44“.

4. Frank Ocean – “Solo

Blake und Ocean scheinen eine künstlerisch sehr fruchtbare Beziehung zu führen. So taucht nicht nur der kalifornische Sänger als Co-Writer und laut Blake selbst riesige Inspiration in den Credits des letzten Album „The Color in Anything“ auf, sonder andersherum auch Blake in den Credits zu Frank Oceans Doppel-Werk „Endless“ und „Blonde“. Neben „Solo“ und der zugehörigen Reprise, dessen Klavier Blake einspielte, tritt der Londoner auch bei „Godspeed“ als Produzent in Erscheinung.

Die Plätze 3 bis 1 findet ihr auf der nächsten Seite!

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