Jalil: „Ich will Berlin repräsentieren“

In der BACKSPIN TALK Ausgabe zu Jalils neuem Album „Das Leben hat kein Air System“ (DLHKAS), welches am 2. Oktober erschienen ist, erklärt er, was es für ihn bedeutet, Berlin zu repräsentieren. Von sich selbst sagt der eingeborene Berliner, er sei direkt, ehrlich und mache sein eigenes Ding.
Zu BACKSPIN-Chef Niko sagt Jalil: „Ich will einfach dafür stehen, dass ich aus Berlin komme und dass ich jemand aus Berlin bin, der die Fahne für Berlin hochhält. Und der die Fahne für Berliner Künstler hochhält, auch wenn das nicht viele machen.

Was Rap aus der Hauptstadt laut Jalil auszeichnet, ist der Slang sowie der eigene Sound und Stil.  Er wolle genau das wieder aufleben lassen, allerdings mit moderneren Einflüssen, wie zum Beispiel durch Einbinden von Trap-Beats.
Über Berliner Rapper hat Jalil jedoch eine eindeutige Meinung: „Die Leute in Berlin sind die schlimmsten, weil die einfach versuchen, sich gegenseitig Steine in den Weg zu legen. Und jeder will krasser sein als der Andere.“  Hinten rum würde schlecht geredet werden, persönlich traue sich aber keiner seine Meinung zu äußern.  Jalils zusammenfassendes Fazit: „Es kotzt mich an.

Was Jalil noch alles über Berlin in Verbindung mit Rap zu sagen hat, könnt ihr euch hier nochmal anschauen. (ab 9:07 min.)

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