TaiMO: „Mich fasziniert, was man mit Beat und Stimme zaubern kann.“

Hi, my name is…TaiMO

Ende des Jahres veröffentlichte der Newcomer TaiMO sein 12 Songs starkes Free-Mixtape „Washingtonallee“ , sowie eine gleichnamige Videosingle über Facebook. Im Rahmen unserer Reihe „My name is…“ stellt sich der Backup-MC von Hamburg-Urgestein AchtVier vor:

TaiMo Pressebild

This is where I’m from.

Ich bin Hamburg geboren und bin Deutscher.

I know my roots.

Seitdem ich 17 bin rappe ich so vor mich hin, durch meine Freunde und Kollegen Stan, Muhamed, Faruk111er, Dzela111er, Lil Cryhme, Thana usw. wurde die Sache ernster. Dann habe ich auf MySpace mit dem Headset recordete Tracks auf verschiedenen Ami Beats veröffentlicht und eigentlich ständig geschrieben. 2013 nahm ich meine erste EP mit ACH auf und das Ganze wurde zuhause bei meinen Kollegen 2red produziert. Seitdem war die Musik alles was ich hatte, egal wie schlecht es mir ging, die Musik war immer für mich da und ich konnte meinen Gedanken freien Lauf lassen und meinen Frust ablassen.
Eines Tages fragte mich Fizzle (AchtVier), ob ich nicht Bock drauf hätte sein Backup zu sein, ich sagte zu und seitdem bin ich eigentlich nonstop mit ihm und Veli unterwegs.

You know my steez.

Meine Tracks gleichen einem gut gemixten Cocktail von allem, meine Texte können lustig, tiefgründig oder einfach nur sinnfrei sein, solange der Shit sich flown lässt, sich das Ganze gut anhört und ich das selber fühle bin ich zufrieden! Ich feier keine bestimmten Künstler, ich feier Oldschool Mukke genauso wie alles andere was Qualität hat (lacht).

Thats my mofucking Name.

TaiMO

Turn my music on.

Ich will nicht sagen pump‘ mein Shit, aber der Kopf nickt automatisch mit. Ich selbst höre meine Tracks, ob alt oder neu, täglich rauf und runter. Ich liebe es meine Stimme zu hören und mich fasziniert allgemein was man einfach so zaubern kann mit ’nem Beat und ’ner Stimme. Schon gut krass. Ich sag mal so meine Musik ist, denke ich, einfach mal wieder was komplett Neues.

You will see the difference.

Ich will und brauche nicht auf dicke Hose machen, ich weiß was ich will. Wer die Scheiße fühlt pumpt die Mukke – wenn nicht, auch gut.

My brand new mixtape.

Mein Mixtape „Washingtonallee“ ist am 31. Dezember 2015 erschienen, produziert wurde das ganze von Wardenclyffe Records (DarkoBeats&2RED). Als nächstes sind auf jeden Fall noch mehr Videos und Hits geplant und ich arbeite gerade wie besessen an meinem ersten Album.

Washingtonallee Cover

I know what I want.

Auf jeden Fall in erster Linie will und muss ich mein Leben in den Griff kriegen plus mehr Zeit in die Musik stecken. Wenn man damit paar Taler nebenbei verdienen kann, warum nicht. Falls es mit Musik/ Rap nicht klappt, werde ich ewig Musik machen und meinen Gedanken freien Lauf lassen.

Look into the future.

Ich möchte versuchen so viel wie geht aus mir und der Musik rauszuholen und jeden Tag ein Stück besser zu werden. Und ich hoffe natürlich, dass es mir und meinem Umfeld gesundheitlich immer gut gehen wird und das man nicht vergisst wo man herkommt.

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Er ist nicht "Nordisch by Nature" – kam aber durch Samy und EinsZwo zu Hip-Hop. Abseits davon auch gerne Gespräche über die Rettung der Welt, Tesla oder Alan Watts. "They try to blind our vision, but we all God children, we siblings. You my brother, you my kin, fuck the color of your skin."

1 Comment

  1. Grabit

    19. Januar 2017 at 23:38

    Pump
    Denn
    Shit
    Bruder

Erzähl Digger, erzähl

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