Hi, my name is … Moodus

This is where I’m from …

Teheran, Iran. Hamburg, Deutschland.

I know my roots …

Meine Familie. Mein Zieh-Opa Karlheinz Volkmann. Tim Kinkel. Freunde. Mümmelmannsberg. Gymnasium Bornbrook. TSG Bergedorf. H20. Alsterdamm. Bildung. „Musiktherapie“ von Tacheles. Tanz. Klavier. Illustration. Leonardo da Vinci. Theater. Basketball. Michael Jordan. Converse Three on Three Tour. Rap. Westcoast. R&B. Heavy Metal.

You know my steez …

Michael Jackson. 2Pac. Dariush. Fereydoon Foroughi. Googoosh. Dr. Dre. Donell Jones. Maxwell. Alicia Keys. Tech N9ne. System of a Down. Soprano. Tua. Kendrick Lamar. Dizzy Wright. James Blake. Ludovico Einaudi. Sohn. Jamie Woon. JMSN. Young Thug. Travis Scott. Jhené Aiko. Anderson .Paak.

That’s my motherfucking name …

Moodus. Kleingeschrieben.

Turn my music on …

Atmosphärisch tief, inhaltlich herausfordernd und rhythmisch irgendwo zwischen modernem Hip-Hop, Downtempo und zeitgenössischem R&B.

Yo‘ see the difference …

Sieht man, haha. Ich stehe für ein neues Genre. Zielgruppe: weiblich. Songtexte mit Sinn. Nie der gleiche Flow. Mainstreamtauglich.

My brand new album …

Ist die Geburt von Moodrap. Und das erste fast ausschließlich von mir selbst produzierte Album. Ein Instrumental stammt von Reed on Beat.

Look into the future …

Es folgen weitere „moodrap“-Alben. Das neugeborene Genre etabliert sich und andere Musiker fangen an, Moodrap zu machen. Mein Homie Duktus T bringt noch dieses Jahr zwei Instrumental-Alben heraus: „Dukfather“ und „Duktox“. Unser Label Locke & Bart Music wächst und gedeiht – genauso wie unser Studio Islelaidback Sound und unsere Partner im Bereich Video (Akita Productions) sowie Event (Amplify Kingsley). Glückliche Tage. Freiheit.

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Hausinterner Flachwitz-Generator!

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