Jonas Platin „Auf dem aktuellen Release sind mehr als sechs verschiedene Genres.“

jonas platin

Als er im Frühjahr 2016 das erste Mal ans Mic steppte, ging es sehr schnell für den jungen NRWler. Bereits nach wenigen Songs poppte er auf dem Radar der 257ers auf, die ihn prompt via Twitter an Money Boy aka Why SL Know Plug vermitteln wollten. Weiter ging es bei den Kollegen von rap.de, wo er sofort zum „Hook Genie aus NRW“ aufstieg. Und genau das ist es auch, was den Jungen ausmacht: Autotune bis zum Anschlag auf ungewohnt elektronischen Beats. Seitdem croont der ehemalige EDM-Produzent in regelmäßigen Abständen über YouTube und konnte hier auch einige Überraschungshits, siehe „Stadt, Land, Fluss“ oder das Niksda-Feature „Scheiß auf die Uni“, landen. Nun ist Jonas Platin, nach seiner ersten, kleineren EP „Reden ist Silber, Jonas ist Platin“, mit seinem ersten Projekt in voller Länge zurück. „Drogen“ heißt das gute Stück und erscheint bereits am morgigen Freitag. Aber lassen wir den Herren Platin doch am besten selbst zu Wort kommen, hier in unserem neuesten „Hi my name is…“ 

„HI, MY NAME IS JONAS PLATIN“

 

THIS IS WHERE I’M FROM…

Ich komme aus Bad Oeynhausen aka B.O.City, der einzig ernstzunehmenden Kleinstadtmetropole Deutschlands.

I KNOW MY ROOTS…

Mit klassischem Schlagzeugunterricht im Alter von fünf Jahren, später gefolgt von Klavier und Trompete, so wie technischer Affinität im Umgang mit Computern, sammelte ich mit circa 14 Jahren meine ersten Erfahrungen in digitaler Musikproduktion. Durch Langeweile und Inspirationsmangel in der EDM-Szene, wechselte ich mit 18 zur elektronischen Rapmusik.

YOU KNOW MY STEEZ…

Zu meinen musikalischen Inspirationen zählen vor allem Electronic-Artists wie Porter Robinson, Madeon, Skrillex, Deadmau5 und viele andere Künstler aus dem EDM-Bereich, deren Herangehensweise an die Musik ich sehr schätze. Lyrisch und technisch sind es dann wohl eher mein privates Umfeld, Money Boy und vereinzelte Tracks verschiedener deutscher und englischsprachiger Rapper.

THAT’S MY MOTHERF****** NAME…

Da mein richtiger Vorname Jonas nicht gerade krass klingt, fand ich die Idee interessant ihn mit etwas teurem zu kombinieren. Zuerst dachte ich an Jonas Gold, aber den gab es schon auf Twitter, also musste was besseres her.

TURN MY MUSIC ON…

Meine Musik zeichnet sich denke ich nicht durch einen stringenten Stil aus, sondern durch viel Dynamik und die Eigenständigkeit jedes Songs. Mit jedem weiteren Release unterscheiden sich meine Tracks mehr voneinander. Auf dem aktuellen sind es mehr als sechs verschiedene Genres.

YOU SEE THE DIFFERENCE …

Ich positioniere mich denke ich bewusst außerhalb des klassischen Rap-Kosmos, nicht nur auf Grund der Musik, die teilweise nichts mehr mit Rap zu tun hat, sondern auch in meiner introvertierten Stellung, in der ich versuche alles alleine auf die Beine zu stellen.

MY BRAND NEW ALBUM/MIXTAPE…

Drogen.

I KNOW WHAT I WANT…

Ich möchte mich primär als Künstler entwickeln, indem ich mich stetig verändere und meine Musik anders klingen lasse. Ich würde mich freuen, wenn ich es schaffe nicht nur mich, sondern auch andere Künstler mit ungewöhnlichen Musikstilen in Verbindung zu bringen.

LOOK INTO THE FUTURE…

Meine Ziele sind weiterhin Spaß an der Musik zu haben, Anerkennung, der Verdienst meines Lebensunterhalts, jeden Tag um 14 Uhr aufzustehen und ein Tesla Model S.

Hier könnt ihr „Drogen“ digital vorbestellen!

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Das Wu-Tang-Pizza-Tattoo auf seinem linken Oberschenkel beschreibt ganz gut seinen Charakter.

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