Halbjahrescharts 2017: Cedric

6.
Vince Staples – „Big Fish Theory
(Album)

 

Sehr gutes Album. Rezension folgt.

 

5.
Kuso Gvki (Jungs aus der Schaft)
(EP)

 

Kuso Gvki ist für mich wohl einer der vielversprechendsten deutschen Produzenten. Mit gerade mal 16 Jahren legte er mit seiner Debüt-EP Beats vor, die man nicht in eine nationale Kategorie packen kann. Durch ihn und durch George Nicholas, mit dem ich ein Interview führen durfte, kam ich dann auf das „Label“ der beiden Jungs aus der Schaft. Die Jungs haben auf ihrem Label nicht nur den ebenso vielversprechenden Apfel, sie haben es für mich geschafft, eine eigene Identität zu kreieren und Künstler zu unterstützen, die allesamt einen sehr eigenen Ansatz haben, der fernab von nationalen Begrenzungen ist. Dadurch sind sie für mich das erste Label, bei dem ich wirklich alles verfolge und auch immer gespannt auf neue Veröffentlichungen bin.

 

 

4.
Kendrick Lamar – „Damn.
(Album)

 

Auch, wenn ich im Nachhinein nicht so fasziniert bin von dem Album, wie ich es am Anfang war, hat „Damn.“ trotz seiner recht eingängigen Klänge (die mir auf Dauer manchmal zu viel sind) bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dass ich über manche Dinge, die auf dem Album passieren, bis heute nachdenke, ist in der Zeit von Alben, die wie Fastfood konsumiert werden, sehr selten.

 

ab zum Treppchen: Die Plätze Drei bis Eins gibt es auf der nächsten Seite

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Stuttgarter Heidelberger, der in Hamburg ist, sich in der Musik zuhause fühlt und von Hannes Wader erzogen wurde Hip-Hop zu lieben.

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