Review: God Eater 3 (PS4)

Ich habe bisher leider noch keinen Teil der God Eater Reihe gespielt, um so gespannter war ich, was da genau auf mich zukommt. Klar ich hatte hier und da schon davon gehört, aber die Zeit, mich näher damit zu beschäftigen, war mir bisher nicht gegeben. Die Vergleiche mit Monster Hunter waren mir auch schon zu Ohren gekommen und obwohl ich jetzt kein Trant bin, haben die mich doch noch etwas neugieriger gemacht, Mal in die Reihe reinzuschnuppern.

Fazit

Also ich muss sagen, ich habe das bekommen was ich erwartet habe. Ein Monsterschnetzler in Anime Style. Looten und Leveln, Monster zu Püree verarbeiten, Looten und Leveln, Monster zerstückeln, Looten und Leveln, Monster wegmetzeln und dann das Ganze nochmal von vorn. Das alles mit einer  Story die in Ordnung ist und in einem sehr coolen Anime Design. Wenn das euer Ding ist, dann könnt ihr bedenkenlos zugreifen. Da es, wie schon gesagt, mein erster Teil ist, kann ich zur Spieleentwicklung und der Storyweiterführung leider nichts sagen, aber mir hat God Eater 3 gut gefallen. 

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Ich hatte irre Visionen, während ich schlief: »Als wären nur noch Dope MCs im Radio aktiv!«. Hip-Hop ist wie Pizza, auch schlecht noch recht beliebt. Aber was auch immer ich anpranger' Ich bleib' doch nur Dein Handlanger, weil, ich lebe diesen Blödsinn und geh' darin auf wie Lötzinn! Du musst Hip-Hop lieben als wärst du immer nur Fan geblieben.

Erzähl Digger, erzähl

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