Diese fünf Rapper solltet ihr auf dem Schirm haben!

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Wer nicht schon mit Racks im Mutterleib chillte, der musste sich alles selbst erarbeiten. Dieser Fakt trifft für die meisten Rapper zu und genau das macht Rap aus. Rap bedeutet Zugänglichkeit für jeden. Was aber auch zugänglich für jeden ist, erscheint meist in Massen. Da in Massen bekanntermaßen vieles Untergeht oder nicht unter den eigenen Radar fällt, will ich mit diesem Artikel einige Rapper aus verschiedenen Ländern vorstellen, die euch möglicherweise gefallen könnten oder auch nicht. Hauptsache ihr kennt sie jetzt!

Pouya

Wer kennt das nicht? Du hängst mit deinem drei-Tage-alten T-Shirt verpennt in der Küche und wartest bis das Wasser anfängt zu kochen, damit du dir genüsslich Yum-Yum Ramen zubereiten kannst. Dabei durchforstest du mit deinem Mitbewohner YouTube auf der Suche nach neuen, abgefuckten Künstlern. An einem dieser Tage entdeckte ich Pouya. Der mittlerweile gerade einmal 21 Jährige ist schon seit circa vier Jahren im Game und spittet einfach Feuer. Kennern wird auffallen, dass Pouyas Rapstil viele Similaritäten zu Bone Thugs-N-Harmony pflegt, aber kein Problem, denn du wirst es lieben. Der Rapper aus Miami machte mit seiner Single „Get Buck“ ordentlich Welle und schreckt seitdem vor keinem Release zurück.

Nach etlichen EPs und Mixtapes veröffentlichte Pouya dieses Jahr sein Debütalbum „Underground Underdog“ und zieht seitdem mit seinen Homies von den Buffet Boys auf Tour durch die Staaten. Eine Auskopplung aus diesem Album ist „Energy“. Dieser Track hat mich überhaupt erst zu Pouya gebracht.

Zwei weitere Acts die in engem Kontakt mit Pouya stehen, will ich euch auf der nächsten Seite vorstellen.

Weiter geht’s mit den $uicideboy$

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