„Episches Interview!“ – Fler, Sentino und Jalil vs. Niko

Es war ein sehr intensives Gespräch zwischen Labelchef Fler, den beiden aktuellen Signings Sentino und Jalil mit Niko BACKSPIN. Das neu-formierte Maskulin-Trio schießt scharf! Ihr seht hier eine Lehrstunde über die Ansichten von der Maskulin-Gang zum Thema Realness.

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Der letzte BACKSPIN TALK mit Fler:
http://www.backspin.de/fler-best-2015-ersguterjunge-carlo-cokxxx-nutten-uvm-backspin-talk/

BACKSPIN TALK mit Bushido und Shindy:
http://www.backspin.de/das-grosse-bushido-und-shindy-interview-mit-niko-backspin-talk/

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10 Comments

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  8. PhilCollins

    7. März 2016 at 22:03

    Fler feiert doch den Drake sound oder nicht? Jedoch ist Drake kein Rapper, da er nicht „real“ in Flers Sinne ist. Kein Ghetto, Daily-Soap Background etc….

  9. Mr. Schnabel

    7. März 2016 at 21:57

    In Deutschland war RAP eben nie das Sprachrohr der Armen und Unterdrückten, sondern der Gymnasiasten aus Stuttgart, Rödelheim und Hamburg. Da hat die Asiwelle aus Berlin auch nix dran geändert. Aber wir haben auch andere Verhältnisse als die Amerikaner und Franzosen. Piss off Gucciboy!

  10. Leschek

    7. März 2016 at 21:54

    okay, okay, okay…ich habs jetzt verstanden!!! Die coolen Jungs mit den coolen Klamotten sind die realsten Mutterficker und gehören somit automatisch an die Spitze unserer Kultur! Dem erbärmlichen Rest muss demzufolge seine Daseinsberechtigung entzogen werden. Kulturelles Facettenreichtum ist ebenso nicht erwünscht, da es augenscheinlich nur einen „richtigen und wahren“ Weg gibt unsere Kultur zu repräsentieren. Wie einfach das Leben sein muss, wenn der eigene Intellekt nicht mehr hergibt, als schwarz oder weiß. Wenn purer Neid auf geballte Dummheit und Ignoranz trifft…ach ja, nur weil man nicht einer Meinung ist, heißt dies nicht automatisch, dass die eine Partei den Sachverhalt nicht richtig versteht. Man hat schlicht und ergreifend eine grundlegend andere Meinung, du Pfeife!

  11. poniphil

    7. März 2016 at 20:47

    WI können solch verwöhnte Modepüppchen von Realness sprechen? Wie kann das sein, dass sich ein fler mit 10 Mille im Monat noch immer als armer, realer Strassenjunge sieht. Die verzerrteste Wahrnehmung seit Moshammer.

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  13. Schwert oder Feder

    7. März 2016 at 19:25

    Das ist keine Art und Weise wie man miteinander kommuniziert. Er lässt Nico nicht ausreden, nicht ein einziges Mal. Darüber hinaus gibt es nur eine Sache zu verstehen. Der Konsument will konsumieren und es ist ihm scheißegal, ob es echt ist oder nicht. Es muss schmecken. Kennen wir doch alle oder ?
    Das ist doch der Grund warum Produkte, die fake sind, funktionieren und existieren. Dann immer noch dieses “ In Deutschland „. Wir sind nun mal in Deutschland, dann redet nicht immer über die Staaten. Kommt daher, haben wir begriffen und machen wir hier auch PUNKT. Und ein Niko und seine Familie müssen auch Essen und sich in Strukturen fügen, ob euch das passt oder nicht und er kann nicht zu 75% der Konsumenten in die Kamera sagen, was ihr euch anhört is der letzte Dreck. So arbeitet man nicht denn “ In Deutschland “ laufen die Dinge eben ganz anders als drüben. Genauso wenig wie man sagt der und der Künstler is scheiße immer und immer wieder. Konzentriert euch lieber NUR DARAUF GEILE MUCKE ZU MACHEN. Ein Hit im Studio ist erstmal ein Potentital. Den offiziellen Hit machen die Menschen hier draußen daraus. Hip Hop Polizei zu spielen bringt euch überhaupt nichts. Ihr ändert die Leute da draußen nicht egal was ihr tut.
    Redet mal lieber in euren Tracks viel persönlicher über euch und zeigt eure Seele, das wollen die Leute. Ihr zeigt euch zu wenig. Spart euch die Emotionen im Interview und kompensiert alles in die Mucke, das kann nur funktionieren. Grüße

  14. Pingback: Das "epische" Interview: Der Tag danach

  15. Marco

    7. März 2016 at 15:26

    „Mach keinen auf ‚keiner lässt mich ausreden‘, nur weil Dich jemand unterbricht.“ Puh. Das Grundanliegen von Fler ist nachvollziehbar, aber dieser Monolog war wirklich sehr anstrengend.

  16. drt

    7. März 2016 at 15:16

    Die hässliche Seite von Anabolika, Alkohol Alkohol und Angstlösern.

  17. Steven

    7. März 2016 at 11:15

    Unfassbares Interview!
    Respekt an Niko das er es wirklich versucht hat, mit den alkoholisierten Fler und Sentino für die es nur eine Meinung gibt.

    Nämlich Ihre neidvolle eigene. Wenn das was Kollegah macht alles so billig und einfaah ist, warum steht er dann einsam an der Spitze mit der Art Rap die er macht? Warum zieht man sich so daran hoch, dass es um Realness geht, und das man was erlebt haben muss (Stichwort: Schwere Kindheit).

    Wenn es so um Realness geht und Fler definiert, man muss aus einer Großstadt kommen muss, aus einer schlimmen Gegend. Warum ist dann Shindy für Ihn so ein realer Typ den er feiert?

    Die 3 widersprechen sich in einer Tour!

    Niko

  18. Timo Jan Knoll

    7. März 2016 at 9:56

    Moin,
    ach kommt echt jetzt.
    Niko tut mir leid weil es in diesem Moment sein Job war und er noch nicht mal machen durfte.
    „Episch“ Echt ? Eher, „Alkoholisch“
    Jungs lasst die Finger vom Alk wenn ihr damit nicht umgehen könnt. Und ? Wurden die Kinder mal beim Namen genannt ?
    – Nee immer noch nicht.
    Auf Kollegah wurde geritten aber auch nur weil man sich gerne an seinen Zug anhängen würde.
    Glauben die Bauarbeiter wirklich das die, mit ihrer steifen Meinung und ihren Ansichten eines 15 Jährigen Kindes, nun wirklich was bewegt haben mit diesem Interview?
    Aus Sicht von Niko würde ich nur noch alle drei Einzeln zum Verhör bitten.
    Zu viel Ego. Zu viel Drogen. Zu viel falsche Emotionen. Zu viel Neid. Zu viel Hass. Zu viel Rechthaberei. Zu viel von allem. Zu viel . . .
    Fler, Sentenc grabt euch ein Loch, ich hab ne Schaufel dabei.
    Wischt euch mal bitte die Pipi aus den Äuglein !
    Get the fuck out of here.

    Jup, ich bin draußen.

  19. FFM

    6. März 2016 at 22:33

    hahahaha…kaputtes interview

Erzähl Digger, erzähl

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