Favorite – „Neues von Gott“

Selfmade-Records Urgestein Favortie meldet sich nach seiner drei-jährigen Rap-Absinenz mit einem neuen Langspieler zurück.
Dieser trägt den durchaus selbstbewussten Namen „Neues von Gott„.

Das sagt die BACKSPIN-GANG!
  • 6/10
    Niko: Favorite macht Musik für Jungs, die genauso ticken wie er. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe. - 6/10
  • 8/10
    Lara: Das Album macht Spaß. Mitreißende Rhythmen und Fav hat über die Zeit nichts an Können verloren. - 8/10
  • 6/10
    Stella: Favorite war nie wirklich mein Ding, aber ich kann durchaus verstehen, warum man die Platte mag. - 6/10
  • 6/10
    Daniel: Als wäre er nie weg gewesen. Gewohnt humorvoll und stellenweise weit unter der Gürtellinie. Auf Albumlänge jedoch leider auch recht einfältig. - 6/10
  • 5/10
    Shana:Obwohl ich riesiger Fav-Fan war, löst er mittlerweile nur noch Angst statt Begeisterung bei mir aus. - 5/10
  • 9/10
    Elena: Provokation vom Feinsten – das Album geht nach vorne und eventuell habe ich mich ein bisschen in „Unchipped“ verknallt. - 9/10
  • 5/10
    Valentin: Nach "Christoph Alex" geht's meiner Meinung nach weiter bergab. Lyrisch dreht er sich im Kreis, der für mich noch unterhaltsame Humor von "Harlekin", "Anarcho" oder "SFHH" suche ich hier vergebens. Dass er rappen kann, ist klar. Beats sind ebenfalls austauschbar. - 5/10
  • 6/10
    Edoardo: Christoph Alex macht so weiter wie bisher, wagt aber keine Weiterentwicklung - 6/10
  • 5/10
    Yannick: Man hört Favorite an, dass das Album in einer schwierigen Phase seines Lebens entstanden ist. Oft sind die Texte zu gewollt provokant, da hat Fav schon lustigeres geschrieben. Wirklich schlecht ist es aber trotzdem nicht. - 5/10
6.2/10

Kurzfassung

Mit seinem Comeback „Neues von Gott“ positioniert sich der provokante Essener im soliden Mittelfeld.

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