Fatoni und Niko im Gespräch: Politische Message, Druck bei der Albumproduktion, Zeckenrap uvm.

Fatoni hat zwei der erfolgreichsten Jahre seiner Karriere hinter sich. Mit der Veröffentlichung seines Albums „Yo, Picasso“ erntete er sowohl von Seiten der Kritiker, als auch von den Fans, großes Lob. Das hat er sich hart erarbeitet. Schon seit 17 Jahren, ist er in der Musik tätig. Ob mit seiner Gruppe Creme Fresh ganz zu Beginn, oder später auf Solo- und Kolaboalben mit Juse Ju und Edgar Wasser, seit seinen Anfängen hat er einen konstanten Output aufrecht erhalten. Selbst außerhalb des Rappens war er nebenbei als Schauspieler tätig. Fatoni und Kunst scheinen nicht zu trennen zu sein. Mit dem „Im Modus“ Mixtape veröffentlichte er im März, nach ein an halb Jahren den Nachfolger zu seinem Erfolgsalbum. Seit dieser Woche ist er auf „Yo, Fatoni Tour“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Alle Infos dazu findet ihr hier. Niko traf sich mit ihm im Frachtraum in Hamburg, um seinen bisherigen Weg zu reflektieren, ihn zu der Erwartungshaltung nach „Yo, Picasso“ und  Gesellschaftskritik in Raptexten zu befragen.

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