Farah: Aus dem Herzen der britischen Subkultur

Gegründet wurde Farah zwar bereits 1920 in den USA und machte sich dort einen Namen mit Hemdenkollektionen – seinen Kultstatus erlangte sie dann aber in den 1970er und 80er Jahren in Europa. Es waren vor allem britischen Jugendliche, Mods, Skins oder Stickmen, die den cleanen Style der Marke für sich entdecken und neu interpretierten.

Die Frühjahr/Sommerkollektion 2016 verbindet, so sagt der Hersteller, durchdachtes Design mit funktionalen Stoffen und einer intensiven Farbpalette. Sie spiegelt den Anspruch der Marke wider, Kleidung zu entwickeln, die perfekt geschnitten und raffiniertes Understatement mit moderner Fertigung und Formgebung verbindet. Nylon-Baumwollmischungen und technisch perfektionierte Tops werden kombiniert und geben der Kollektion ein Sportswear Feeling.

„Die Baumwoll-/Leinenmischungen gibt es mit verschiedenen Pastelltönen, so dass die klassischen Kollektionsteile eine moderne Identität bekommen. Bei den Drucken gibt es geometrische und figürliche Motive. Geometrische Prints in Blau, Rosa und Grün finden sich auf den Hemden, T-Shirts und Shorts. Beim Strick-Design gibt es gegenläufige Muster, die Oberflächen werden unterbrochen, aber die Elemente interagieren miteinander und stellen eine harmonische Einheit her. In der pulsierende Farbpalette werden satte Rot-, Grün- und Blautöne mit poppigem Gelb und Rosa zu spannenden Kontrasten kombiniert.“, preist Farah die Kollektion an.

Weitere Infos auf: www.farah.co.uk

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