Face über seine musikalische Pause: „Im Endeffekt war alles gut, so wie es passiert ist.“

Mitte November hat Face mit „Rot“ nach mehrjähriger Pause die Blicke wieder auf sich lenken können. Zuletzt veröffentlichte der damalige Butterfly Music-Artist 2009 unter dem Titel „Einer von euch“ eine Free-EP. Nun ist er mit einem 13 Tracks starken Album zurückgekehrt. Das Ganze ist unter der Freunde von Niemand-Obhut entstanden, bei dem der Frankfurter seit kurzem als neuestes Signing in Erscheinung getreten ist. In der Zwischenzeit haben sowohl FvN, als auch der Rapper selbst Höhen und Tiefen erlebt. Einem möglichen Bereuen des Rückzugs aus der Musik, steht er dabei sehr realistisch gegenüber:

„Alles kommt, wie es kommt – Du kannst es nicht steuern. Im Endeffekt war alles gut, so wie es passiert ist.“ 

Während Face in der musikalischen Ruhephase eine Ausbildung zum Fitnesskaufmann abschloss, um eine existenzielle Basis zu schaffen und mit einer Strafanzeige zu kämpfen hatte, sah es auf Seiten des FvN-Camps ähnlich durchwachsen aus. Nachdem sich Vega zuerst mit seinem Solo-Debüt „Vincent“ von 2012  Platz fünf der Charts sichern konnte, folgten wenige Jahre später finanzielle Notstände im Camp. Auch wenn der Frankfurter ein paar Situationen und Ereignisse gerne miterlebt hätte, um diverse Umstände besser verstehen zu können, so lautet seine Devise:

„Ich bin froh, wie es jetzt ist. Scheiß‘ auf die Vergangenheit – Wichtig ist, was kommt.“

Ab Minute 13:50 sprechen sie über das Thema.
 

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