eRRdeKa – „Rapunderdog“

Nach seinem Debüt-Ablum „Paradies“ 2014 gönnt sich eRRdeKa für sein neues Album „Rapunderdog“ Features mit Frauenarzt, Prinz Porno und Shawn the Savage Kid. Der Augsburger schlägt mit „Rapunderdog“ ganz andere Töne an. Roughere. Härtere. Bessere? Das klären wir in unserem Soundcheck.

Das sagt die BACKSPIN-GANG!
  • 8/10
    Niko: Neue Ausrichtung, oder? Gute Songs dabei, aber nimmt mich nicht mit, auf seine Reise. - 8/10
  • 8/10
    Shana: Sowas will ich von eRRdeKa hören - Battlerap steht ihm so viel besser als die melancholische Generation-Y-Schiene. - 8/10
  • 8/10
    Edoardo: Straighter, mit Punchlines gespickter Flow, innovative Beats, hoher Wiedererkennungswert. eRRdeKa beherrscht sein Handwerk. - 8/10
  • 5/10
    Elena: Man merkt, dass Errdeka richtig Bock auf das hat, was er da macht. Mich reisst er allerdings nicht wirklich mit. - 5/10
  • 7/10
    Niels: Das junge Keine Liebe-Signing flowt schon echt gut. Bitte mehr in der Richtung. - 7/10
  • 4/10
    Yannick: eRRdeKa vollzieht eine 180 Grad Wende zum Debüt „Paradis“, was die Glaubwürdigkeit schon mal stark einschränkt. Selbstbewusst frühstückt er Phrase nach Phrase ab, immerhin wird alles mit solidem, wenn auch wenig innovativen Flow vorgetragen (Savas lässt grüßen). - 4/10
  • 9/10
    Yannick H.: Zeigt mit -Rapunderdog-, dass er auch anders kann. Batllerap vom Feinsten! - 9/10
7/10

Kurzfassung

Rougher und härter stimmt soweit. Besser? Auch hier stimmt die BACKSPIN-GANG soweit zu, solange einem der Wandel eben zusagt.

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Endlich ist wieder ein Mädel da! Luisa ist seit 2016 Teil der BACKSPIN GANG. Die ehemalige Marktforscherin macht das, was sie am besten kann und analysiert für euch den Hip Hop-Markt und sucht nach den wichtigsten News.
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