Elvir Omerbegovic: „Ich gehe erstmal nach meinem Bauchgefühl.“ (#107)

Elvir

Wie Pilze waren in den letzten zehn Jahren die Rap-Labels aus dem Boden geschossen. Übrig geblieben sind die wenigsten, etabliert hat sich nicht mal eine handvoll. Selfmade Records ist eines davon. Über die letzten Jahre konnte es stetig wachsen und mit Kollegah und Favorite zwei Acts nachhaltig aufbauen. Dass A&R Elvir Omerbegovic auch bei Casper den richtigen Riecher hatte, zeigt der aktuelle Erfolg des Bielefelders. Der ist zwar nicht mehr bei dem Rap-Indie aus Düsseldorf, darf aber dennoch als Beweis für die Ansprüche des Labels gesehen werden. Ein Gespräch über Labelarbeit, Künstleraufbau, Beefs und vieles mehr.

Elvir, du hast es über die letzten 6 Jahre ge- schafft, mit Nachhaltigkeit Selfmade Records zu etablieren. Was ist dein Geheimnis?
Das liegt auch immer an den Künstlern. Man- che sind ja ein bisschen beratungsresistent und machen fatale Fehler. Es gibt ja durchaus Acts, die zwar einen Hype haben, aber denen es dann entweder an der notwendigen Disziplin oder der richtigen Beratung fehlt. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Bei uns hat es super geklappt und wir haben mit Favorite und Kollegah jetzt zwei Künstler, die dieses Jahr Top5 gechartet sind.

Welche Voraussetzungen muss ein Künstler mitbringen, damit er für Selfmade interessant ist?

Wenn ich einen Act höre, gehe ich erstmal nach meinem Bauchgefühl. Am Ende sollte er aber Dinge wie Visualität und einen Charakter mitbringen, der zu seinem Erscheinungsbild passt, so dass er alles gut rüber- bringen kann. Bei manchen Charakteren ist das natürlich schwierig. Aber da kann es immer noch sein, dass dieser Künstler im technischen Bereich so talentiert ist, dass es auch wieder einen Reiz haben kann. Es gibt eben mehrere Faktoren: Den Style, die Authentizität sowie Fragen wie ‚Wie stark sind die Alleinstellungsmerkmale?’ Oder ‚Wie gut bringt dieser Act das rüber?’ Zudem muss er auch den Zeitgeist treffen…

…so wie Casper, den du auch mal unter Vertrag hattest.
Genau. Das war mir eigentlich auch schon vor 2 Jahren klar. Da hätte das sicherlich auch schon so funktioniert. Aber es hat sich jetzt eben alles anders ergeben. Er bringt halt alles mit: er ist live sehr gut, hat gute Texte, die man ihm als Typ abnimmt und er kann rappen. Das Gesamtpaket stimmt, und das sollten Rapper immer mitbrin- gen. Allerdings gibt es dafür keine Anleitung. Wenn du ein Alleinstellungsmerkmal hast, dann musst du halt auch alles um diesen Alleinstel- lungsmerkmal herum mitbringen. Man muss erkennen können, dass alles stimmig ist. Es gibt ein paar Künstler, die einige von diesen Punkten zusammenbringen, aber dann fehlt halt die Disziplin oder ein anderer Faktor.

Du hast grad von Authentizität gesprochen. Kann eigentlich zu viel Authentizität eines Artists für ein Label auch mal problematisch wer- den? Einen Künstler unter Vertrag zu nehmen, bedeutet ja auch, in ihn zu investieren. Da kann ein abso- lut authentischer Gangsterrapper schon eine Menge Risiko bedeuten…
Neulich musste ich für Favorite vor Gericht aussagen (lacht). Aber das ist auch wieder was, das zu seinem Charakter passt. Da geht es auch nicht um eine Sache, bei der er anderen geschadet hat. Er war einfach etwas verpeilt, eine Bagatelle. Mit authentisch meine ich aber auch dieses Gesamtbild, natürlich weiß jeder, dass Kollegah kein Zuhälter war. Aber er bringt das authentisch rüber, man kauft es ihm ab.

Ein paar Leute aus der Rapszene fragten mich nach dem ersten „Zuhältertape“ sogar, ob er wirklich Zuhälter wäre.

Die wussten nicht mal, wie alt er zu dem Zeitpunkt des ersten Tapes war. Wobei: was er da auf dem Tape erzählt, war schon mit Fachwissen gekoppelt.

Meinst du, dass er eigentlich noch zu jung war, als das „Zuhältertape“ erschien? Hätte er sich mehr Zeit nehmen sollen?
Man muss das mal aus der Künstlerperspektive betrachten: Wenn du 18 bist und von deinem Kinderzimmer plötzlich einer ganzen Generation gegenüber stehst – dann brauchst du natürlich Adaptionszeiten. Nur hast du die im Internetzeit- alter nicht mehr. Heute bist du sofort da und musst sofort perfekt sein, damit dir die Leute das auch abnehmen. Viele versuchen das auch, aber es gibt halt nur wenige, bei denen es wirk- lich funktioniert. Das „Zuhältertape 1“ ist heute ein Deutschrapklassiker und mein persönliches Lieblingsrelease von Kollegah.

Gibt es eine Liste an Künstlern, die du privat gut fandest, sie aber dann doch nicht signen wolltest?
Wenn, dann haben wir mit denen auch oft kollaboriert. Bei mir gab es eigentlich nur positive Beispiele. Wir haben damals ja auch „Jung, Brutal, Gutaussehend“ mit Farid Bang gemacht. Zu dem Zeitpunkt war Farid noch nicht so gebreakt wie heute. Wir haben es aber trotzdem gewagt, Kollegah hatte ja schon ein Standing. Zumal ich Farid cool fand, sein erstes Tape habe ich gefeiert. Der hat halt die richtige Einstellung und er hat es ja jetzt auch geschafft. Er hat mit nachhaltiger Dis- ziplin dafür gesorgt, dass er immer im Game ist und bleibt.

Wer muss eigentlich das größere Alpha-Tier sein – der Labelchef oder der Künstler?
Du musst als Labelchef Alphatier genug sein, um organisieren zu können. Aber ich bin sicherlich niemand, der sich von irgendjemandem weich- kloppen lässt, erst Recht nicht, wenn ich davon nicht überzeugt bin. An dem Punkt kommt mir auch meine Erfahrung zu gute. Wenn ich jetzt mit neuen Acts spreche, wissen die, was ich vorher geleistet habe. Gleichzeitig musst du aber so offen sein, dem Act die Möglichkeit zu geben, sich selbst einzubringen. Aber man muss auch Grenzen ziehen. Aber ich quatsche wirklich mit jedem Act! Bei dem aktuellen Album von Kollegah habe ich übrigens gar keinen künstlerischen Einfluss genommen. Ich hab nur gesagt, was wir als Single rausbringen. Ansonsten konnte er machen, was er wollte. Er wollte sich jetzt mal von einer anderen Seite zeigen, also sagte ich ihm: Gut, tu das! Und dann gucken wir, wie die Reaktionen sind.

Dafür, dass es um Rap-Musik geht, wirkst du immer sehr strukturiert und aufgeräumt.
Musik ist immer mit Emotionen verbunden. Letztens hab ich zum Beispiel Fav bei „Cover my Song“ gesehen, da kamen mir echt die Tränen. Der Song toucht mich jedes Mal. Fav kenne ich ja auch schon lange und habe ihn längst ins Herz geschlossen. Wenn man so lange zusammen arbeitet ist es ja auch nicht so, dass ein Künstler ein laufender Barcode ist. So funktioniert Musik-Business nicht! Man muss Vertrauen aufbauen können.

Nimmst du dennoch Einfluss auf deine Künstler?
Klar! Manchmal ist es ja so, dass die Künstler irgendwas sagen und erst im Nachhinein überlegen und es dann bereuen. Wenn ich mal bei einem Interview dabei bin und das bemerke, spreche ich die darauf an oder sag auch mal direkt im Interview, dass das zu hart war. Aber manchmal drehen die Emotionen mit ihnen durch und dann ist das ihnen in dem Moment vielleicht auch egal. Erst ein paar Tage später, wenn sie dann wieder abgekühlt sind, merken sie dann, dass sie überreagiert haben.

Und in Sachen Beef? Bist du da auch der kühle,kalkulatorische Labelchef?
Bei dem Thema war ich schon sehr kalkulatorisch. Das will ich gar nicht von der Hand weisen.

Als wir damals zum Beispiel „Westdeutsch- lands Kings“ gemacht haben, sagte ich Fav: Diss‘ doch mal Kitty Kat.

Natürlich habe ich erst mal nichts gegen sie, ich kenne sie nicht und ich bin auch kein Frauenrap-Hasser. Aber ich dachte mir: Wenn sie jetzt in den Boxring gestiegen ist und den Kampf bestreiten will, muss sie auch mit der Gewichtsklasse und den Gegnern kämp- fen, die da gerade zu Gange sind. Jedenfalls hat Fav sie dann gedisst und das ja auch in einer sehr frühen Phase seiner Karriere. Daraus resultierte dann diese Auseinandersetzung in Berlin. Das war schon irgendwie traurig und auch nicht meine Intention. Aber als Labelchef hab ich mir gedacht, wir sind Westdeutschland und dissen die jetzt mal. Ich hab das eher sportlich gesehen.

Hatte er denn die Wahl, auch nein sagen zu können?
Aufzwingen kann ich meinen Künstlern nichts. Bei Fav zum Beispiel, der hat ja seine Eltern verloren – die sind übrigens nicht bei einem Autounfall gestorben, wie VOX gestern in „Cover my Song“ berichtet hat, sondern die sind beim Campen verbrannt. Was jedenfalls diese Geschichte angeht: ich würde ihn nie dazu auffordern, darüber zu rappen. Wenn er gewollt hätte, dass das nie jemand erfährt, wäre ich damit auch cool gewesen. Das ist sein Privatleben, und ich würde nie versuchen, das auszuschlachten. Davor hab ich viel zu viel Respekt. Wer bei so einem Thema kalkulatorisch denkt, hat auch vom Rest des Lebens nicht viel. Als er dann aber über das Thema einen Song machen wollte, war ich damit genau so cool.

Bringt ein Beef einem Label wie Selfmade Records etwas? Verkauft ihr dadurch mehr CDs?
Wir haben gesehen, wie das Thema Aufmerksamkeit zieht. Das führt dann dazu, dass der Ver- trieb auf dich zukommt und vielleicht mehr CDs haben will. Aber von uns war das gar nicht darauf ausgelegt. Wir waren noch klein und brauchten die Promo. Inzwischen ist das Thema ja auch gegessen. Mittlerweile sind wir auf dem Level, dass es langweilig geworden ist. Es muss einfach ernst sein, damit es gut ist. Und ich muss dazu sagen, dass bisher jeder Beef von uns ernst war. Das war nie so, dass wir uns mit der anderen Seite abgesprochen haben. Zumal: wenn da etwas Künstliches initiiert wird, merkt das der Fan auch.

Wenn du einerseits sagst, dass eure Beefs immer ernst waren, andererseits aber den Vorfall bei eurem Konzert in Berlin traurig fandest…
Das sehe ich nicht mehr als Beef. Der Ernst liegt ja darin, dass sie sich ernsthaft batteln und sich erstmal, auch wenn sie sich nicht kennen, nicht so toll finden. Aber sobald das auf die physische Ebene geht, hat das nichts mehr mit Rap zu tun. Wenn du dich schlagen willst, geh boxen! Natür- lich gibt es Schmerzgrenzen, und diese wurden auch ein paar Mal von beiden Seiten übertreten. Daher fand ich es auch cool, als Fler meinte, dass das nur Rap wäre. So etwas macht ihn nicht zur Pussy. Für so eine Aussage muss man ihm Props geben.

Worauf fußt eigentlich dein Wissen ums Musikgeschäft? Was hat dich davon abgehalten, nach dem Erfolg von Kollegah nicht den nächsten Kollegah zu signen? Bisher haben sich die Acts bei Selfmade ja sehr stark voneinander unterschieden…
Das ist Intuition. Mir war klar, dass zu diesem Zeitpunkt viele Rapper, die bei anderen Labels gesignt waren, nicht liefen. Also wusste ich, dass ich etwas anderes machen musste. Am Ende hab ich dann nur Leute gesignt, von denen ich überzeugt war. Mir war klar, dass man sich von den anderen unterscheiden muss, um erfolgreich zu werden. Jeder Act, der zu einem Zeitpunkt erfolgreich war, hatte seine Alleinstellungsmerk- male. Ob Samy, Savas, Bushido, Sido – überall waren klare Muster erkennbar. Nur ist die Musikindustrie insofern negativ veranlasst, dass sie immer guckt, was die Konkurrenz macht. Wobei: welche Klone haben im Rap schon funktioniert?

Wie viel Arbeit musst du in einen neuen Künstler stecken?
Wenn man die Künstler kennt, ist es leichter. Du musst den Künstler erst verstehen, auch menschlich, ihn genau kennenlernen und dann muss man gucken, wo man mit ihm hin will. Am Anfang ist immer mehr Arbeit zu leisten. Das hab ich meinen Acts auch immer wieder erklärt. Die ersten drei Jahre haben wir mit dem Label keine Kohle gemacht. Wir waren eben im Auf- bau. Heute sehen die Acts das gar nicht mehr so und denken, dass alles super ist. Aber es war viel Aufbauarbeit nötig, die braucht jeder Act. Gerade im Hip-Hop-Game wird niemand von heute auf morgen groß. Die Rap-Affinität in Deutschland ist einfach zu gering. Um wirklich einen Status zu erlangen, musst du jahrelang was abliefern. Frag Savas!

Oft stammen die Beats auf den Selfmade-Releases von Rizbo. Ist man als Selfmade-Artist verpflichtet, mit ihm zusammen zu arbeiten?
Wir lassen die Künstler ihre Beats selber picken. Bei allen Samplern war es aber so, dass ich gesagt habe: Das ist der Single-Beat, darauf müsst ihr jetzt rappen. Da haben immer alle abgekotzt. Zum Beispiel bei „Weg nach oben“ oder „Mittelfingerhoch“, aber beide Male wurden die Songs Hits.

Hast du jetzt schon ein Plan, wo deine Künstler in 5 Jahren stehen sollen?

Nein, so krank bin ich nicht! Ich habe Zweijah- respläne. 5 Jahre wären mir auch in der persönlichen Entwicklung zu weit gegriffen.

Noch einmal zu Casper. So ein Prozess, wie der, in dem „Xoxo“ entstanden ist – wäre der auch bei euch möglich gewesen?
Casper hat definitiv gute Leute um sich herum gehabt. Ich weiß ja, dass da mehrere Leute an dem Album herumgewerkt haben. Wie auch immer die Platte entstanden ist, sie ist gut geworden.

Und wie ist das mit dem reifen lassen? Casper ja eine ganze Weile gebraucht, bis „Xoxo“ fertig war. Die Zeit hättet ihr ihm auch gelassen?
Bei uns würde das so nicht gehen. Dafür sind wir zu klein. Für Künstler, die schon etabliert sind wie Casper, ist es möglich, sich auch mal 4 Jahre Zeit zu lassen für ein neues Album. Aber klüger wäre es wahrscheinlich, spätestens nach 2 Jahren ein Neues zu releasen. Ein paar der Songs seines Albums kommen übrigens auch noch aus der Zeit, als wir mit ihm arbeiteten. Da waren zu dem Zeitpunkt noch keine Singles dabei, aber es waren gute Songs.

Bereust du manchmal, dass er nicht mehr bei euch ist?
Ich bin nicht traurig. Es ist alles cool. Ich wünsche ihm alles Gute. Ich verschwende auch keine Zeit daran, zu überlegen, was wäre wenn? Wir sind uns einig geworden und es ist, hoffentlich, für beide Seiten in Ordnung. Ich hätte es natürlich gerne gemacht, sonst hätte ich ihn damals auch nicht gesignt.

Viele Hip-Hop-Labels sind bekanntlich in die Steuerfalle getappt. Ist dir das mit Selfmade auch passiert?
Nein, ich hab von Anfang an meine Steuern abgeführt. Deswegen hab ich die ersten Jahre auch nichts verdient. Du kannst da natürlich viel falsch machen. Kein Geschäftsmann ist davon befreit. Gerade im Musikgeschäft kommt das ja öfters vor. Ich weiß nicht, ob die Sportler da genau so blöd sind, was das Geld angeht.

Aber Brutto gleich Netto ist echt eine Krankheit im Musikbusiness. Das sind eben oft Leute, die mit den Abläufen, die die Gesellschaft vorgibt, nichts zu tun haben wollen.

Die wollen dann halt ein neu- en Sportwagen, Fernseher oder was weiß ich haben, und machen sich darüber keinen Kopf.

Gehen deine Planspiele mit den Selfmade-Artists eigentlich auch über die Musik hinaus?
Wir sind alle offen für die nächsten Schritte. Meist ergeben die sich ja einfach so. Zumal das Rapbusiness ja doch relativ klein ist, da darf man nicht zu viel erwarten. Wichtig ist nur, dass du nicht rückwärts gehst.

Wann kommt der nächste Act in euer Artist-Roaster?
Ich habe jemanden Neues gesignt. Den Namen möchte ich allerdings noch nicht verraten.

Welche Einnahmequellen hat man heute eigentlich als Label?
CDs, Downloads, Verlag, Merchandise, live, alles eigentlich. Wobei in meinem Verlag nur hauseigene Künstler untergekommen sind. Das wichtigste Geschäft ist aber klar das Live-Thema. Bei einem Albumprozess sind einfach zu viele beteiligt.

Wie ist die Verteilung zwischen Downloads und CDs?
Downloads machen 10% aus. Das hat sich bei uns auch kaum verändert in den letzten Jahren.

Wie schmerzhaft sind für euch Themen wie illegale Downloads und Leaks?

Das kann ich nicht abschätzen. Natürlich fände ich es scheiße, wenn Kollegahs Album 2 Wochen vor der Veröffentlichung im Netz stehen würde. Du baust ja einen Spannungsbogen auf und der entlädt sich dann in der Releasephase. Darum gebe ich so ein Album vor dem Release auch höchstens mal einem Redakteur.

Wie seid ihr bei Selfmade eigentlich aufgestellt? Wer gehört zum Team?
Wir sind 3 Leute. Einer macht das ganze Mar- keting und die Promoplanung. Dann haben wir noch einen, der macht die ganzen ausführenden Sachen. Das sind die etwas unschönen Arbeiten. Und dann bin ich noch da, der aktiv mitarbeitet. Und dann hast du natürlich noch Externe, die du, je nach Release, dazu buchen musst. Dafür arbeiten wir mit Leuten zusammen, die uns über die Jahre positiv aufgefallen sind. Die das ganze Jahr über zu beschäftigen, wäre allerdings zu teuer.

Für euch drei ist das aber schon ein Fulltime-Job?
Ja, wir drei leben davon.

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Niko

Seit 1994 Fan der BACKSPIN. Seit der Jahrtausendwende im Business und seit 2010 "Head of BACKSPIN". Mit Leib und Seele. Auch am Mikrofon...

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